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Burkhard Hennig wirbt für Stroh als Baustoff / Dämmwerte wie Mineralwolle - und umweltfreundlich

"Dieses Haus atmet - man schläft ganz anders"

Obernkirchen (sig). Stroh gibt es noch immer reichlich auf den heimischen Feldern, mehr als in der Landwirtschaft benötigt wird. Aber inzwischen gewinnt eine Verwendung an Bedeutung, die in anderen Teilen der Welt schon länger eine Rolle spielt, bisher aber noch nicht in Deutschland. In vielen alten Fachwerkbauten kam früher neben Holz und Lehm auch Stroh zum Einsatz. Diese Naturprodukte sind im Zuge des Massivhausbaues von vielen stabileren Werkstoffen abgelöst worden. Der 37-jährige Diplom-Ingenieur und Architekt Burkhard Hennig aus Bremen machte bei einem Referat im Stift jetzt überzeugend klar, weshalb das Stroh vor einer Renaissance steht.

veröffentlicht am 05.03.2007 um 00:00 Uhr

Diplom-Ingenieur Burkhard Hennig zeigt, dass Stroh durchaus auch


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