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Künftig geht es jedes Jahr um den "Presidents Cup" / Volker Kipp stiftet Pokal und Preise für den Golfclub Am Harrl

"Dieser Golfplatz ist eine sportliche Herausforderung"

Bad Eilsen/Luhden (sig). Wenn der Präsident einlädt, bleiben die wahren Golffreunde ungern zu Hause. Diese Erfahrung hat Volker Kipp gemacht, als er seine Mitglieder und Gäste zum ersten Mal zum "Presidents Cup" auf das Gelände des Golfparks am Harrl bat. Es ging um ein Prachtexemplar von Pokal, den nur der für immer behalten darf, der ihn dreimal hintereinander und viermal außer der Reihe gewonnen hat.

veröffentlicht am 23.10.2006 um 00:00 Uhr

Sie gehören zu den erfolgreichen Turnierteilnehmern (v.l.): Ulf

Sebastian van der Stouw vom Herforder Golfclub lag am Ende beim Bruttoergebnis (Handicap-Grenze 47) ganz knapp vor seinem Vereinskollegen Dirk Detering und Frank Peter Zehlius (GC Steinhuder Meer). Auf den Plätzen landeten: Bernd Görigk (Pleiskirchen), Bernd Seehase (Am Harrl), Jürgen Neumann (Herford), André Dierssen (Schaumburg), Lutz Ahner (Hannover), Bernd Zilm (Hannover) und Herma Schnurer (Schaumburg). Beim Netto-Ergebnis (bis Handicap 20,9) siegte Dirk Detering (Herford) vor Bernd Görigk (Pleiskirchen), Sebastian van der Stouw (Herford), Frank Peter Zehlius (Steinhuder Meer), Jürgen Neumann (Herford), Bernd Zilm (Hameln), Bernd Seehase (Am Harrl), Jobst Müller (Widukind-Land), Ulla Meya (Varus) und Detlef Graf von Schwerin (Am Harrl). Beim Handicap 21 bis 54 lagen vorn: André Dierssen und Herma Schurer (beide Schaumburg), Ulf Heesch (Am Harrl), Rebecca Ahlhausen, Susanne Anders (Schaumburg), Bernd Jungbluth (Am Harrl) und Hermann Schmidt (Hameln). Den "Longest Drive" schaffte bei den Herren Sebastian van der Stouw und bei den Damen Bettina Zilm. Und "Nearest to the Pin" lag auch der Ball von Sebastian van der Stouw, der einen besonders guten Tag hatte. Der Präsident des Golfclubs "Am Harrl" erklärte bei der Siegerehrung: "Dieser Golfplatz ist eine sportliche Herausforderung für die guten Spieler und für die Anfänger." Die Greens seien sehr schnell gewesen. Insgesamt befände sich die Anlage in einer sehr guten Verfassung. Der Präsidenten-Cup soll auch im nächsten Jahr wieder neben den Clubmeisterschaften ein Highlight im Turnierangebot sein. Pressesprecherin Britta Liebelt versicherte jedoch, dass die Anzahl der Wettbewerbe nicht überhand nehmen soll, damit für alle Mitglieder und Gästespieler genügend Freiräume für Trainingsspiele bleiben.

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