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Migration im Fokus des Weltgebetstages

Die Vorbereitungen laufen

Hameln. Wie alljährlich im Februar trifft sich auch jetzt die ökumenische Frauengruppe der Innenstadtgemeinden von Hameln. Sie bereitet den Weltgebetstag vor, beschäftigen sich mit den Liedern, Gebeten und Bibeltexten und erarbeiten einen alle Sinne ansprechenden Gottesdienst, der den Besuchern diesmal Frankreich nahebringt.

veröffentlicht am 07.02.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 20:41 Uhr

07. Februar 2013 06:00 Uhr

Hameln. Wie alljährlich im Februar trifft sich auch jetzt die ökumenische Frauengruppe der Innenstadtgemeinden von Hameln. Sie bereitet den Weltgebetstag vor, beschäftigen sich mit den Liedern, Gebeten und Bibeltexten und erarbeiten einen alle Sinne ansprechenden Gottesdienst, der den Besuchern diesmal Frankreich nahebringt.

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Am 1. März wird rund um den Globus der Weltgebetstag gefeiert. 1887 fanden die ersten Gebetstage in den USA und Kanada statt. Frauen unterschiedlicher Konfessionen trafen sich, um für Frieden und Gerechtigkeit zu beten.

Mittlerweile versammeln sich an diesem Tag Frauen in mehr als 170 Ländern und Regionen. Es ist die weltweit größte ökumenische Bewegung. An jedem ersten Freitag im März verbindet alle Frauen eine gemeinsame Gottesdienstordnung, die in diesem Jahr aus Frankreich stammt. Die beteiligten Frauen lernen viel über das ausrichtende Land. Und sie teilen dann weltweit miteinander ihre Hoffnungen und Ängste, ihre Möglichkeiten und Bedürfnisse. In diesem Jahr lautet der Titel des Weltgebetstages: Ich war fremd – Ihr habt mich aufgenommen. Migration steht also im Fokus. Mit den Kollekten werden weltweit Frauenprojekte unterstützt. Der Innenstadtgottesdienst findet in diesem Jahr in der Martin-Luther-Gemeinde in der Schillerstraße statt. Er beginnt am 1. März um 19 Uhr.

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