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Heute startet der Wintertransfer beim Bundesligatrainer

Die Tops und Flops von Meier bis Kießling

veröffentlicht am 23.12.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 14:25 Uhr

Roland Giehr

Autor

Leiter Sportredaktion zur Autorenseite

Hameln-Pyrmont. Weihnachtspause in der Fußball-Bundesliga – Zeit für eine Zwischenbilanz beim Trainerspiel der Dewezet. Haben sich die Investitionen auf dem Spielermarkt gelohnt oder nicht? Wer enttäuscht wurde, der kann beim heute anlaufenden Wintertransfer vier Spieler austauschen. Wir beleuchten im Vorfeld einmal die Tops und Flops der Hinrunde. Den kometenhaftesten Aufstieg legte zweifellos Karim Bellarabi hin. Leverkusens Flügelflitzer war im Sommer noch günstig für zwei Millionen Euro zu haben, nun ist er bereits 7,5 Millionen Euro wert, längst auch deutscher Nationalspieler – und im Moment der punktbeste Spieler beim Bundesliga-Trainer.

Nicht minder durchgestartet ist Eric Maxim Coupo-Moteng. Der Neuzugang (Marktwert 7,5 Millionen) von Schalke 04 erwies sich auf Anhieb als Verstärkung. Und wer hätte gedacht, dass Alexander Meier im zarten Alter von fast 32 Jahren bei Eintracht Frankfurt noch einmal so richtig auf die Pauke haut und die Torschützenliste mit 13 Treffern anführt? Wohl keiner. Der lange Alex (1,96 m) könnte für viele eine Option beim Wintertransfer sein, schließlich ist er mit drei Millionen im Verhältnis zu seinen Leistungen ein Schnäppchen. Im Abwehrbereich hat sich der Wolfsburger Naldo in den Vordergrund gespielt. Seit der gebürtige Brasilianer deutscher Staatsbürger ist, schießt er zudem auch noch reichlich Tore. Wer allerdings auf die gewohnte Treffsicherheit von Stefan Kießling gebaut hat, der sah sich getäuscht. Ganze drei Buden hat der Leverkusener in seiner bescheidenen Hinserie zustande gebracht. Zu wenig für einen Stürmer, der mit zehn Millionen Euro in der Liste geführt wird. Wer trotzdem auf eine Steigerung nach der Winterpause hofft, wird ihn behalten, die anderen werden sich schleunigst nach Ersatz umsehen. Seinen Marktwert von 20 Millionen Euro noch nicht bestätigt hat auch Kevin Volland von der TSG Hoffenheim. Und wer auf Dortmunder Spieler gesetzt hat, der war diesmal sicherlich auch ganz schlecht beraten. Könnte sich in der Rückserie aber schnell wieder ändern, wenn die Kampfansage von Trainer Jürgen Klopp nicht nur heiße Luft ist...

3 Bilder
Daumen hoch: Alexander Meier von Eintracht Frankfurt spielte die wohl beste Hinserie seiner Karriere und erzielte schon 13 Treffer. dpa


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