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Erneut Kritik an Gebührenfreiheit des Wohnmobil-Stellplatzes / "Politiker schwer zu erreichen"

"Die Stadt hat doch kein Geld zu verschenken"

Rinteln (crs). Erneut wird am Lesertelefon die Gebührenfreiheit des Wohnmobil-Stellplatzes an der Weser kritisiert. "Die Stadt hat doch kein Geld zu verschenken", ärgert sich Gudrun Menzel aus Friedrichswald, selber seit 45 Jahren passionierte Camperin, "schon gar nicht am schönsten Stellplatz in Rinteln." Deswegen plädiert sie für einen moderaten Gebührensatz: "10 Euro pro Nacht, darüber ärgert sich doch niemand" - zumal richtige Campingplätze, so ihre Erfahrung, bereits in der Vorsaison 25 Euro oder mehr kosten.

veröffentlicht am 12.04.2006 um 00:00 Uhr

"Es ist oft sehr schwierig, Kontakt aufzunehmen mit Lokalpolitikern": Diese Erfahrung hat Lukas Güffens aus Rinteln gemacht. Per Telefon seien viele Politiker nicht zu erreichen, den Postweg hält Güffens bei manchen Angelegenheiten für zu umständlich, "und die Fax-Nummern sind oft nicht bekannt". Deswegen sein Vorschlag: Im Bürgerhaus am Markt sollte öffentlich zugänglich eine Liste ausgehängt werden mit sämtlichen Kontaktdaten der Ratsmitglieder und Parteivorsitzenden, "inklusive Fax und E-Mail". Und auf zahlreiche Nachfragen hin noch ein Hinweis in eigener Sache: Die Liste mit den günstigsten Telefontarifen erscheint zurzeit nicht in unserer Zeitung, weil die von einem externen Anbieter gemachten Angaben zuletzt nicht immer fehlerfrei waren. Die Redaktion prüft zurzeit die Zuverlässigkeit der Informationen für die Vorwahl-Bereiche im Verbreitungsgebiet unserer Zeitung.

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