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Zu den Ehrungen des Kirchohsener Vereins kamen aber nur wenige

Die Schützen locken mit vielen Veranstaltungen ins Schützenhaus

Kirchohsen (gm). Zwölf Mitglieder des Kirchohsener Schützenvereines standen auf der Namensliste, die an diesem Abend mit Urkunden des Deutschen Schützenbundes für langjährige Mitgliedschaft geehrt werden sollten. Allerdings waren nur vier Mitglieder – Peter Gramberg für 40 Jahre sowie Eva William, Klaus Schulz und Henry Jaech für jeweils 15 Jahre – anwesend und konnten während der Jahreshauptversammlung ausgezeichnet werden.

veröffentlicht am 12.02.2009 um 14:54 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 23:41 Uhr

Schützenkönig Henry Jaech (l.), Eva William und Klaus Schulz (3.

Erhard Scholz (50 Jahre), Rolf Pauselius und Christian Trumpf (beide 25 Jahre) als auch den Mitgliedern Siegfried Stark, Ralf Traude, Emanuel Jaech, Gunnar Eppenbuhr und Uwe Thomas Brand (15 Jahre) kommt diese Ehrung zu einem späteren Zeitpunkt zuteil.

In seinem Jahresbericht erinnerte Vereinsvorsitzender Peter Gramberg an zahlreiche Wettbewerbe, an denen die Kirchohsener Schützen teilgenommen haben. „Die Beteiligung beim Unterkreis-Winterschießen, das im letzten Jahr an drei verschiedenen Standorten stattfand, erfreute sich aus unseren Reihen einer deutlich höheren Resonanz als in den Jahren zuvor“, lobte Peter Gramberg. Obwohl aktuell kein Jugendwart zur Verfügung stehe, sicherte sich der Kirchohsener Schützennachwuchs beim Jugendpokalschießen in Emmern zum wiederholten Mal den Siegerpokal. Mit 13 Jugendlichen und Schülern sei der Verein in seinem Nachwuchsbereich recht ordentlich aufgestellt, wie Gramberg betonte.

58 Aktive vor den Scheiben und 77 Mitglieder, die von der Vereinsführung nicht nur als Förderer, sondern auch als „aktive, nicht schießende Schützenschwestern und Schützenbrüder“ geführt werden, sichern seit vielen Jahren den Erhalt des Traditionsvereines. „Im nächsten Jahr müssen wir uns aber mit der Renovierung und Erweiterung unserer Schießanlage beschäftigen“, bilanzierte Peter Gramberg, der aus diesem Grund eine moderate Beitragsanpassung zur nächsten Jahreshauptversammlung nicht ausschließen wollte.

Im Ort avancierte der Schützenverein einmal mehr zu einem lokalen Kulturträger, der mit zahlreichen Veranstaltungen wie einem Freundschaftsschießen, der Maiwanderung, der Beteiligung an der Ferienpassaktion und dem beliebten Preisskat im November wieder zahlreiche Nichtmitglieder ins Schützenhaus „Mörth“ lockte. Vereinsintern wurden Schießsportleiterin Elisabeth Weber (Storch) und Markus Helmer (Adler) nicht nur für die meisten, sondern auch für die besten Ergebnisse vor den Scheiben mit den traditionellen Wanderpokalen ausgezeichnet.



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