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Warum der britische Rockmusiker so stilprägend ist

Die Orgel ist das Mehr bei Steve Winwood

Muffensausen trifft’s nicht ganz, aber unheimlich aufgeregt muss der kleine Steve 1956 zweifelsohne gewesen sein, achtjährig und noch käsigblass um die Nase, als er gemeinsam mit Bruder Muff und Vater Lawrence in der Roy Atkinson Band zum ersten Mal auf der Bühne stand. Welch großes Glück widerfuhr doch dem spindeldürren Knaben, schließlich war er der jüngste Spross einer beachtenswert musikalischen Familie. Daddy „Laurie“ spielte unter anderem Klarinette, Saxophon und Mandoline, Mutter Lilian unterstützte ihn und die Jungs, wo sie konnte. Diese großartige Basis führt bei Kindern entweder zum Totalfrust und der völligen Abkehr von Musik oder macht sie glücklich. Steve machte sie glücklich.

veröffentlicht am 04.08.2011 um 14:43 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 13:15 Uhr

Steve Winwood in den sechziger Jahren. Bekannt wurde er mit der Spencer Davis Group und Blind Faith. Fotos: ey (1), Archiv (2)
Jens Meyer

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Jens Meyer Leiter Redaktion PR- und Sonderthemen zur Autorenseite


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