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Feuerwehr-Traditionswettbewerbe in Goldbeck voller Erfolg / Hohenroder Team neuer Rintelner Stadtmeister

Die Nordkreis-Teams gewinnen auf hohem Niveau

Goldbeck (who). Wenn man ansonsten alles abräumt, was es bei Feuerwehrwettbewerben zu gewinnen gibt, dann tut es nicht weh, bei den Traditionswettbewerben nach altem Reglement nicht ganz oben mitzumischen. Deshalb war der fünfte und damit vorletzte Platz der Sonderdisziplin zu den regulären Rintelner Stadtwettbewerben in Goldbeck für dieMöllenbecker gut zu verschmerzen.

veröffentlicht am 03.07.2008 um 00:00 Uhr

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Die Eimerfestspiele waren zweigleisig gelaufen, sowohl als interne Meisterschaft für die Rintelner Teilnehmer als auch als offener Wettbewerb auf Kreisebene. Dabei konnten auf Stadtebene zum achten Mal die Recken von der Hünenburg aus Hohenrode den ersten Platz in ihrer Paradedisziplin erringen. Dahinter Krankenhagen, Wennenkamp, das Feuerwehr-Oldie-Team der Stadt Rinteln sowie die Gruppen aus Möllenbeck und Schaumburg. Die Wertung der offenen Wettbewerbe gewann die Gruppe Rannenberg 1 mit einer Traumzeit von 54,3 Sekunden vor Soldorf mit 63,4 Sekunden sowie Rannenberg 2 mit 69,4 Sekunden und Hohenrode als Rintelner Vertretung mit passablen 70,4 Sekunden. "Die Rannenberger und Soldorfer sind das Maß aller Dinge bei den Traditionswettbewerben im Landkreis", attestierte Rintelns Stadtbrandmeister Friedel Garbe, als sich die Nordkreis-Teams am Freitagabend mit den Pokalen im Gepäck aus dem am höchsten gelegenen Ort Schaumburgs verabschiedeten. Nicht ganz so weit hatten es Thomas Peters und sein Team aus dem Auetal, die als Wettkampfgericht die alten Regeln noch aus dem Handgelenk beherrschen.

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