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Auch Fahrradparcours ist genehmigt / Weitere Investitionen in 2009 / Ortsrat gibt grünes Licht

Die Kletterkugel kann sofort bestellt werden

Vehlen (sig). Im Mittelpunkt der Sitzung des Ortsrates stand die Planung für den Spielplatz an der Straße "Am Weidkamp". Stadtjugendpfleger Erhard Vinke stellte den Entwurf vor, der das Ergebnis von Vorschlägen und Anregungen des Ortsrates, von Kindern des Dorfes, vom Büro des Diplom-Ingenieurs Volker Wehmeyer und von der Stadtjugendpflege ist. Die Annahme durch den Ortsrat erfolgte einstimmig.

veröffentlicht am 24.11.2008 um 00:00 Uhr

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Vinke: "Wir verfolgen auch hier unser Konzept, dass jeder Spielplatz unverwechselbar sein soll und ein besonderes Highlight haben muss. In Vehlen haben wir den besonderen Vorteil, dass viel Platz vorhanden ist. Deshalb konnten wir das Gelände in geeigneter Weise aufteilen." Im vorderen Bereich wird ein schlangenförmiger Fahrradparcours entstehen mit Hügeln und einer Steilkurve mit Sprungschanze. Zu diesem Zweck sind Erdaufschüttungen erforderlich. Eine befestigte Sandbahn soll die jungen Radfreaks zu sportlich-spielerischem Tun herausfordern. Im Herzen der gesamten Anlage soll ein neu konzipiertes Spielgerät stehen, eine Kletterkugel mit Rutschen, die für alle Altersgruppen geeignet ist. Diese Messeneuheit kann die Stadt laut Vinke rund 6000 Euro billiger erwerben. Die Garantiezeit dafür beläuft sich auf 15 Jahre. Außerdem will man im Sandbereich einen Spielturm errichten, bei dem die Kinder auch die Möglichkeit haben, Sand zu baggern. Was von den vorhandenen Geräten noch zu gebrauchen ist, wird umgesetzt und beibehalten. Federspielgeräte, eine Schaukel und Wippe gehören in jedem Fall zum Angebot. Die im Süden verlaufende Fahrradstrecke wird so abgesichert sein, dass die im vergrößerten Sandkasten spielenden Kinder nicht gefährdet werden. Sinn machtauch das Aufstellen von Fahrradständern. In diesem Haushaltsjahr stehen noch 25 000 Euro zur Verfügung. Deshalb wird zunächst die Kletterkugel bestellt, die allein bereits 23 000 Euro kostet. Bis zum Frühjahr, wenn wieder Außenarbeiten möglich sind, nimmt der städtische Bauhof das Gerät in seine Obhut. Alle weiteren Investitionen sollen dann im nächsten Jahr erfolgen. Sie können eine Größenordnung von noch einmal 20 000 Euro erreichen. Horst Sassenberg (CDU) lobte den vorliegenden Erstentwurf mit den Worten: "Das ist eine runde Sache. Ich freue mich besonders, dass die Wünsche der Kinder berücksichtigt wurden." Beide Fraktionen des Ortsrates schlossen sich ohne längere Diskussion seiner Meinung an und gaben dem Stadtjugendpfleger grünes Licht zum Handeln.



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