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Spannende Aktionen für die Jugendlichen / „Frau an den Brandherd“: Anna-Lena ist JFW-Mitglied des Jahres

Die Jüngsten sind schneller, als die Feuerwehr erlaubt

Hameln (fn). Einmal im Jahr können die jüngsten Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Hameln zeigen, dass sie schneller sind als ihre erwachsenen Kameraden. Denn der Termin ihrer Jahreshauptversammlung in der Feuer- und Rettungswache in der Ruthenstraße liegt vor dem der Ortswehr.

veröffentlicht am 10.02.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 05:41 Uhr

Die Jüngsten der Freiwilligen Feuerwehr (hinten v. li.): Malte N

Jugendfeuerwehrwart Uwe Schlüter konnte neben dem stellvertretenden Stadtbrandmeister Friedrich-Wilhelm Thies, Hamelns stellvertretenden Ortsbrandmeister Norbert Tegtmeyer und Stadtjugendwartin Jana Bengtson auch einige Eltern im Unterrichtsraum 1 willkommen heißen. Und die sprach Thies in seinen Grußworten an: „Schön, dass Sie da sind und zuhören, denn Sie vertrauen Ihr Kind der Freiwilligen Feuerwehr an.“ Wie Schlüter in seinem Jahresbericht mitteilte, sank die Zahl der Mitglieder von 23 auf 21 Mitglieder.

Mit Christian Bissel, Arne Buchholz, Nils Mandla, Daniel Möller und Kevin Witzenhausen wechselten gleich fünf Kameraden in die Einsatzabteilung der Ortswehr. Der stellvertretende Ortsbrandmeister Tegtmeyer freut sich auf die Arbeit mit ihnen und blickte auf das 50-jährige Jubiläum der JFW im nächsten Jahr voraus.

Aber auch für die Jugendlichen verlief das vergangene Jahr spannend. So reinigte die Jugendwehr am Tag der Umwelt zusammen mit dem Hafenverein den Schutzhafen, war beim Stadtjugendfeuerwehr-Zeltlager in Hastenbeck ebenso präsent wie bei den Bundeswettkämpfen von Stadt und Kreis oder der Abnahme der Leistungsspange. Daher hatten dann Karim Ben-Fredy und Louis Scharbatke (Stufe 1) sowie Vanessa Bross, Joel Kutzner und Malte Nüchter ihren großen Auftritt, als Uwe Schlüter und Jana Bengtson ihnen die Leistungsspangen anhefteten.

Bereits zum dritten Mal Jugendfeuerwehr-Mitglied-des-Jahres wurde Anna-Lena Lueg, die sich vor Poul-Moritz Meier und Max Haupt durchsetzen konnte.

Ein wenig Gelächter kam auf, als der an sie zu vergebene Pokal „noch in der Küche stand“ und Thies sich hinsichtlich der Kombination „Frau und Küche“ an einen Slogan des Deutschen Feuerwehrverbandes erinnerte: „Frau an den Brandherd!“ Einig waren sich die jungen Feuerwehrleute bei den Wahlen. Joel Kutzner wurde zum Jugendsprecher und Paul-Moritz Meier zu seinem Stellvertreter gewählt. Henning Baumgart wurde Kassenwart, Philipp Witzenhausen Schriftfürer und Anna-Lena Lueg Fotowartin.



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