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Demenzerkrankung: Pflegende Angehörige wissen oft nicht, wie sie Entlastung erfahren können

Die Hilfe ist da - man muss sie nur abrufen

Bückeburg. Die Krankheit schleicht sich kaum merklich ein, ergreift mit der Zeit jedoch zunehmend Besitz vom Alltag nicht nur der Betroffenen, sondern auch derer, die mit diesen zu tun haben. In Deutschland leiden etwa 1,2 Millionen Menschen an Demenz - mit steigender Tendenz. Die Krankheit bewirkt den allmählichen Verlust geistiger Funktionen wie Denken, Erinnern, Orientierung und Verknüpfen von Denkinhalten; sie führt dazu, dass die Betroffenen ihren Alltag aus eigener Kraft nicht mehr meistern können. Oft helfen ihnen Angehörige, zumeist die Kinder der Erkrankten. Und oft wissen die Angehörigen nicht, dass ihnen bei der schweren Aufgabe, einen Demenzpatienten zu pflegen, hilfreiche Organisationen mit praktischer Unterstützung zur Seite stehen, dass es auch staatliche Leistungen gibt, auf die sie einen Rechtsanspruch haben und mit deren Hilfe sie die Last der Pflege leichter schultern können.

veröffentlicht am 27.02.2009 um 15:09 Uhr
aktualisiert am 12.01.2017 um 22:06 Uhr

Elisabeth Stummeier führt die Mitglieder des Bückeburger Seniore
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Autor

Thomas Meinecke Redakteur zur Autorenseite


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