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Zwei Jahre Leiden - Heimopfer fordert von der Katholischen Kirche eine Entschuldigung

"Die haben für mein Leben nichts getan"

Bückeburg. Eins stellt er gleich zu Beginn des Gesprächs klar: "Mir geht es nicht um eine Entschädigung, sondern um eine Entschuldigung seitens der Katholischen Kirche - weil es ihr so schwer fällt, für Fehler einzustehen. " Dabei hätte der Bückeburger allen Grund, auch auf einer Entschädigung zu bestehen. Er ist ein Heimopfer, war mehrere Jahre in einem katholisch geführten Erziehungsheim im Münsterland, musste von morgens bis abends arbeiten. Eine schulische oder berufliche Ausbildung erhielt er nicht, wie er im Gespräch mit unserer Zeitung schilderte.

veröffentlicht am 27.09.2008 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 14:50 Uhr

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Raimund Cremers Redakteur zur Autorenseite


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