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Nostalgie mit Rum, Rotwein, Zucker und Heinz Rühmann beim "Weihnachtszauber"

Die größte Feuerzangenbowle der Welt wandelt auf fürstlichen Pfaden

Bückeburg. Im Winter 2005 fand in München eine unvergessliche Premiere statt: Hartmut Senkel und Jan Oltznauer verwirklichten sich einen lang gehegten Traum und luden die Bewohner der bayrischen Landeshauptstadt und Besucher aus aller Welt zur größten Feuerzangenbowle der Welt ein. In wenigen Tagen kommt die größte Feuerzangenbowle der Welt zum Weihnachtszauber auf Schloss Bückeburg.

veröffentlicht am 17.11.2007 um 00:00 Uhr

Kinoklassiker und Kupferkessel: Die größte Feuerzangenbowle der

Vor der romantischen Kulisse des Isartores stand damals auf offenem Feuer ein riesiger Kupferkessel, randvoll mit der duftenden Mischung aus Rum, Rotwein und Zucker. Die Münchner schlossen diese Attraktion vom ersten Augenblick an ins Herz. Die größte Feuerzangenbowle der Welt schaffte ein kleines Weihnachtswunder: Jung und Alt, ganze Familien, Einheimische und Touristen, sie alle kamen in Scharen, um im nostalgischen Ambiente den wunderbaren Film mit dem großenHeinz Rühmann zu sehen, seine Lieder zu hören, mitzusingen und mitzufeiern. Die größte Feuerzangenbowle der Welt wurde zum beliebtesten Treffpunkt der weißen Jahreszeit. In vielen deutschen Universitäten, hat die Feuerzangenbowle bereits Kultstatus erlangt, in Hörsälen rücken die Studentenmit Weckern, Wunderkerzen und Feuerzangenbowle an und spielen die schönsten Filmszenen mit. Und in diesem Jahr kommt Die größte Feuerzangenbowle der Welt zum Weihnachtszauber auf Schloss Bückeburg. Vom 28. November bis zum 2. Dezember und vom 5. bis zum 9. Dezember werden die Königin der Wintergetränke und der unvergessene Heinz Rühmann den Gästen auf Schloss Bückeburg nicht nur die Hände, sondern auch die Herzen wärmen, denn vor der alten Wagenremise heißt es dann täglich von 10 Uhr morgens bis 22 Uhr nachts: "Breeent ab den Zuckerhut!" Nach Einbruch der Dunkelheit wird stündliche eine große Wohltätigkeitsveranstaltung abgehalten, denn Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe und Hartmut Senkel sind sich einig: "Auch wir wollen den Adventsgedanken mit Leben erfüllen. Durch das Abbrennen der Zuckerhüte unterstützen direkt die Arbeit von Kinder in Not ."



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