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Innenausbau bis auf die Küche und die fehlenden Spinde fertig / 3000 Stunden zusätzlich zum normalen Feuerwehrdienst geleistet

Die erste Jahreshauptversammlung in den neuen Räumen

Groß Berkel (sbr). Konnte Groß Berkels Ortsbrandmeister vor zwölf Monaten eine Bilanz von 531 Stunden Eigenleistung beim Bau des neuen Feuerwehrhauses ziehen, so summieren sich die Stunden heute, ein Jahr später, auf fast 3000, der Neubau ist nahezu abgeschlossen und die erste Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Groß Berkel konnte in den neuen Räumen abgehalten werden.

veröffentlicht am 19.01.2011 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 03:21 Uhr

Der stellvertretende Ortsbrandmeister Thomas Meyer, René Dreyer, Ortsbrandmeister Hartwig zur Mühlen, Gemeindesicherheitsbeauftr

„Bis auf die noch ausstehende Küche und die noch fehlenden Spinde ist innen alles fertig, und eigentlich brauchen wir jetzt nur noch besseres Wetter, dann kann auch das Verbundpflaster gelegt werden“, sagte Hartwig zur Mühlen. „Wir haben bis heute fast 3000 Stunden zusätzlich zu unserem normalen Feuerwehrdienst erbracht, das bedeutet, dass bei 31 Personen, die geholfen haben, jeder etwa 85 Stunden geleistet hat. Nimmt man nur die Kameraden, die mehr als acht Stunden gearbeitet haben, sind es schon 107 Stunden pro Person und das meist nur an den Wochenenden“, rechnete der Ortsbrandmeister in seinem Bericht vor. Für die guten Ideen und Ausführungen sowie den absoluten Stundenrekord auf der Baustelle „Feuerwehrhaus“ bedankte sich Hartwig zur Mühlen bei den Kameraden Holger Bittner und Michael Waczynski noch einmal ausdrücklich. „Ich habe es zwar versucht, komme aber mit meinen geleisteten Stunden nicht an die beiden heran!“, gestand der Ortsbrandmeister schmunzelnd.

Aus dem Bericht des stellvertretenden Ortsbrandmeisters Thomas Meyer ging hervor, dass die Freiwillige Feuerwehr Groß Berkel zurzeit aus 48 Aktiven (38 Männern und zehn Frauen), 17 Jugendfeuerwehrmitgliedern, zehn Kameraden in der Altersabteilung sowie 210 Förderern besteht. Die Kameraden und Kameradinnen besuchten im vergangenen Jahr vier Lehrgänge, wurden zu 13 Einsätzen gerufen, darunter Wohnhaus-, Feld- und Waldbrände, und leisteten 4603,25 Stunden. Darüber hinaus betätigten sie sich siebenmal als Wasserträger und transportierten das kühle Nass zur Maikuhle. Der stellvertretende Abschnittsleiter West, Jürgen Bitterling, dankte dem Gemeindesicherheitsbeauftragten Günther Huchthausen für 40 Jahre aktiven Dienst und beförderte René Dreyer zum Hauptlöschmeister.



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