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TSV Bückeberge gegen TV Stuhr / Trainer Uwe Kranz muss im Abwehrbereich Umstellungen vornehmen

Die Eintracht hat Sorgen vor dem vorletztem Heimspiel

Frauenfußball (pm). Weiterhin als Tabellenführer erwartet Bezirksligist TSV Eintracht Bückeberge am Sonnabend (18 Uhr) den Diepholzer Vertreter TV Stuhr.

veröffentlicht am 09.03.2007 um 00:00 Uhr

Verschiedene Wirrungen des Spielplanes bringen es mit sich, dass die Partie sieben Spieltage vor Schluss bereits das vorletzte Heimspiel für den TSV ist. Dabei gilt es, den Vorsprung vor dem ärgsten Verfolger 1. FFC Hannover zu erhalten, der in drei Wochen seinen Spielrückstand planmäßig ausgleichen will und dann - bei erwartetem Verlauf - auch nach Punkten mit der Eintracht gleichziehen könnte. Dabei droht gegen Stuhr Ungemach ausgerechnet in der eigenen bislang so starken Defensive. Nachdem die bis dahinüberzeugende Bianca Kasseck vor zwei Wochen völlig unvermittelt ihren vorläufigen Abschied aus dem Team nahm, und Silke Nahrhold an einer Außenmeniskusverletzung laboriert, könnte es am Sonnabend auf der Verteidigerposition zu einem Engpass kommen, da auch Karina Kasseck, Kathrin Mathiesen undNicole Schlotfeld nicht zur Verfügung stehen. Bei einem Test mit Kreisligist SC Steinhude (5:0) probierte Trainer Uwe Kranz mehrere Nachwuchsspielerinnen auf der Position aus. Den besten Eindruck machte dabei Jana Stolte, die nun gegen Stuhr erstmals zum Kader gehören wird. Hoffnung machte gegen den SCS die Offensivreihe der Eintracht, die trotz des Fehlens von Inka Schütt wesentlich zielstrebiger agierte als vor zwei Wochen im Punktspiel gegen die SG Schamerloh II (3:0). Beide Begegnungen zeigten TSV-Trainer Uwe Kranz jedoch den Weg zum Erfolg gegen Stuhr auf: "Wir müssen den Gegner vorn beschäftigen, dann werden wir hinten weniger Probleme bekommen", sagt erund fügt an: "In der wichtigen Schlussphase der Saison wird es für die beteiligten Teams vor allem auf den Kopf ankommen. Unser Vorteil ist, dass wir als Außenseiter im Meisterrennen nichts zu verlieren haben."



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