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Im künftigen Hochgebirgsgarten werden 100 Tonnen Gestein aufgeschichtet

Die dicksten Brocken im "Alpinum" stammen aus dem Wesergebirge

Derzeit ist der Bauhof der Gemeinde Bad Eilsen dabei, Erde zwischen das Gestein zu karren, das Gros davon in kräftezehrender Handarbeit. Bad Eilsen (tw). "Das Wetter", sagt Bauhofleiter Bertram Meier mit einem Blick gen Himmel, "hat bislang mitgespielt. In etwa 14 Tagen müssten wir's geschafft haben." Tatsächlich: Wo sich am Eingang zum Kurpark, direkt neben der früheren Kurdirektoren-Villa, noch vor kurzem eine Rasenfläche erstreckte, türmen sich jetzt Sandstein-Findlinge aus dem Steinbruch Steinbergen. Das von der Gemeinde nach einer Idee von Meier geplante "Alpinum" nimmt auf einer Grundfläche von 250 Quadratmetern Gestalt an.

veröffentlicht am 16.03.2007 um 00:00 Uhr

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