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Verein für seelisch kranke Menschen blickt auf Jubiläum / Auf steigende Beratung mit doppelten Öffnungszeiten reagiert / „Derzeit ausgelastet“

„Die Brücke“ bietet Hilfe seit 20 Jahren und sieht steigenden Bedarf

Hameln (git). „In diesem Jahr werden wir unser 20-jähriges Bestehen feiern“, verkündeten die pädagogischen Mitarbeiterinnen Renate Sielaff und Birgid Schäfer vom Verein für seelisch kranke Menschen „Die Brücke“ bei der Jahreshauptversammlung. In das laufende Jahr würden deshalb, neben den regelmäßigen Bürozeiten und Betreuungsangeboten in der Begegnungstätte in der Kaiserstraße 80, weitere Aktivitäten fallen. Man wolle das Jubiläum mit einen Festgottesdienst am 18. Oktober in der Marktkirche und mit einer großen Jubiläumsfeier am 25. November im Lalu begehen. Außerdem stehe die Teilnahme am Selbsthilfetag mit dem gleichzeitigen Jubiläum des Paritätischen Dienstes am 25.April im Weserberglandzentrum auf dem Terminkalender.

veröffentlicht am 08.04.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 19:41 Uhr

Renate Sielaff (vorne) und Birgid Schäfer (4. von vorne) mit ihr

„Im Vergleich zum Gründungsjahr, in dem 4973 Besucher die Brücke aufsuchten, kamen im vergangenen Jahr 6652 Kontakte zustande“, resümierte Renate Sielaff. Die Veranstaltungen der Brücke hätten sich von 593 (1989) auf 978 (2008) Veranstaltungen erhöht. Den steigenden Besucherzahlen habe man mit doppelt so vielen Öffnungszeiten entsprechen können. Für die Zukunft wünschen sich die pädagogischen Mitarbeiterinnen zu ihrem bestehenden Vorstandsteam aus Irina Teichert, Georg Richter, Gabi Langner und Lisa Stöckle eine weitere fest angestellte Kraft zur Unterstützung der täglichen Arbeit. „Mit den derzeitigen vier Honorarkräften und den zehn ehrenamtlich tätigen Helfern und Helferinnen sind wir ausgelastet“, erklärte Birgid Schäfer.



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