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Stadthäger Weihnachtsmarkt: Stadtmarketing-Chef zieht Bilanz / Mehr Besucher als 2006

Devise "klein aber fein" hat sich bewährt

Stadthagen (han). Gestern sind auf dem Stadthäger Marktplatz die letzten Buden vom Weihnachtsmarkt abgebaut worden. Der Vorsitzende des Stadtmarketing Stadthagen (SMS), Nicolaus von Schöning, bezeichnet den Weihnachtsmarkt als "Erfolg, der noch weiter ausgebaut werden muss."

veröffentlicht am 03.01.2008 um 00:00 Uhr

"Wir haben den Weihnachtsmarkt aufgebaut, jetzt müssen wir ihn a

Für von Schöning hat sich das Konzept, nach dem der Weihnachtsmarkt gestaltet worden ist, gelohnt. Zum zweiten Mal wurden die Weihnachtsstände im Kreis angeordnet, mit einem Karussell als Zentrum. Die kreisförmige Aufstellung der Buden habe eine "heimelige Atmosphäre" geschaffen, meint der SMS-Chef. "Diesem Konzept werden wir treu bleiben." Allerdings gelte es, die kreisrunde Anordnung zu vervollständigen: "Wir müssen den Stadthäger Weihnachtsmarkt noch weiter ausbauen." Es sei wichtig, dass noch mehr Aussteller teilnehmen, die weihnachtliche Assessoirs anbieten. Allerdings: "Die kommen nicht einfach so. Die müssen wir für uns gewinnen." Mit der Resonanz ist von Schöning zufrieden. Es seien mehr Besucher gekommen als 2006, auch die Zahl der Aussteller habe zugenommen. "Wir müssen diese positive Entwicklung fortsetzen." Allerdings gesteht der SMS-Vorsitzende ein, dass der Weihnachtsmarkt in den ersten beiden Wochen aufgrund des schlechten Wetters nur schleppend angelaufen sei. Mit sinkenden Temperaturen, sei der Markt jedoch immer besser angenommen worden. "Der Wendepunkt war der zweite Sonntag im Dezember. An diesem Tag war der Weihnachtsmarkt rappelvoll." Dies habe unter anderem auch an der Schneekanone gelegen. Außerdem möchte das SMS weitere Schulen und Vereine dazu bewegen, sich mit musikalischen Darbietungen am Weihnachtsmarkt zu beteiligen. Von Schöning sieht darin keine Schwierigkeiten. "Es gibt in Stadthagen eine Fülle von engagierten Vereinen und Schulen, die musikalisch viel zu bieten haben." Als Beispiel führte der Vorsitzende des Stadtmarketings "außerordentlich engagierte" Musiklehrer an, die sicherlich bereit seien, den Markt musikalisch zu unterstützen.

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