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Podiumsdiskussion unser Zeitung: Die sechs Bürgermeisterkandidaten stellen sich den Wählerfragen

Der Wahlkampf biegt auf die Zielgerade ein

Obernkirchen (rnk). Der Wahlkampf biegt auf die Zielgerade ein, nur noch zehn Tage haben die sechs Kandidaten Zeit, um den Wähler zu überzeugen, dass gerade sie der richtige Mann oder die richtige Frau für das Amt des ersten eingleisigen Bürgermeisters der Bergstadt sind.

veröffentlicht am 31.08.2006 um 00:00 Uhr

Auf die Plätze, fertig, los: Wolfgang Seele, Thomas Stübke, Astr

Die letzte große öffentliche Gelegenheit, den Kandidaten und der Kandidatin auf den Zahn zu fühlen, ist am kommenden Dienstag, 5. September, wenn ab 19.30 Uhr unsere Zeitung zur großen Podiumsdiskussion in die "Rote Schule" bittet. Wer hat die besten Konzepte, um sicherzustellen, dass Obernkirchen eine möglichst gute Zukunft hat? Wer hat die Ideen, die die Stadt benötigt? Und was kann davon auch umgesetzt werden? Welchen Spielraum hat der neue Bürgermeister überhaupt? Schließlich gibt es ja auch noch einen neuen Stadtrat, der bei den Entscheidungen ein gewichtiges Wort mitsprechen wird. Fragenüber Fragen, denen sich Oliver Schäfer (SPD), Martin Schulze-Elvert (CDU), Thomas Stübke (Grüne), Bernd Kirsch (WIR für Obernkirchen) sowie die beiden Einzelbewerber Wolfgang Seele und Astrid Semler stellen werden. Moderieren wird die Podiumsdiskussion Frank Werner, Chefredakteur unserer Zeitung, dann haben die Zuhörer das Wort und dürfen fragen, nachhaken und nachbohren. Schließlich werden am 10. September die Weichen für die nächsten acht Jahre gestellt. So lange hat der Wahlgewinner Zeit, um seine Vorstellungen zum Wohl der Stadt umzusetzen.

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