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Suche nach einem Nachfolger von Klaus Lamprecht für das Jahr 2012 bei der Wangelister Siedlergemeinschaft

Der Vorsitzende der Siedler muss kürzertreten

Hameln. Klaus Lamprecht, Vorsitzender der Siedler in Wangelist, freute sich über das Interesse der Mitglieder und Vertreter aus Rat- und Politik an der Jahreshauptversammlung. Nadeln und Broschen für 25-jährige Mitgliedschaft erhielten Werner und Mariechen Radloff, Wolfgang und Ellen Schaper, für 40 Jahre Gisela Hölting und Helga Bode sowie für 50 Jahre Walter und Ursula Pacholeck und Friedrich Roddau vom Vorsitzenden und von Wolfgang Reese als Vertreter des Landesverbandes und der Kreisgruppe Schaumburg-Hameln.

veröffentlicht am 26.01.2011 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 02:21 Uhr

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Die Mitgliederzahl von 173 blieb stabil. Im Jahr 2010 veranstalteten die Siedler eine Tagesfahrt nach Brake und einen Bastel- und Bauernmarkt. Beim Martinsumzug regnete es leider, aber trotzdem nahmen rund 100 Kinder und Eltern daran teil. Beim Adventsklön sorgte „Oma Elsbeth“ für gute Laune.

Lamprecht, der seit 15 Jahren an der Spitze der Wangelister Siedler steht, gab bekannt, dass er aus gesundheitlichen Gründen neben der Jahreshauptversammlung, der Tagesfahrt und dem Adventsklön keine weiteren Veranstaltungen plane könne. Für das Jahr 2012 sucht er einen Nachfolger. Mit den anwesenden Politikern wurde über die Verbesserung der Ampelphasen für Fußgänger und das Geschwindigkeitsproblem auf der B 1 diskutiert. Außerdem ging es um eine verbesserte Zusammenarbeit der Ämter bezüglich der Arbeiten, die durchgeführt werden sollten, wie Straßenreparaturen und Grünanlagenpflege. Kritik herrschte bei den Hausbesitzern über den Winterdienst. Er sei in Wangelist schlechter ausgeführt worden als in den vergangenen Jahren, vor den städtischen Grünflächen und Grundstücken sei nicht ein einziges Mal geräumt worden.

Begrüßt wurde die Nachricht von Bürgermeisterin Wehrmann, dass die verlängerte Stegerwaldstraße für Fußgänger und Radfahrer geöffnet bleibe und eine weitere Verbindung bei Niemeyer zum Schwarzen Weg in Richtung Hummeweg geschaffen werde. Die Siedler hatten sich an den Vorgesprächen beteiligt. Lamprecht bemängelte, dass es beim Altenheim „Riepenblick“ zwischen Zinngießerstraße und Schultheißenstraße keinen Fußweg gibt. Es sei noch nicht mal eine Abfahrt für Rollstuhlfahrer vorhanden. Die Kasse der Siedler stimmt, ein zweiter Kassenprüfer wurde gewählt.

V. li.: Wolfgang Reese, Ursula und Walter Pacholeck, Helga Bode, Gisela Hölting und Klaus Lamprecht.



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