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Im Feuerwehrgerätehaus muss schweres Eisen bewegt werden / Kniffelei für Spezialisten

Der Umbau dauert doch länger als gedacht

Goldbeck (who). Seit dem vergangenen Herbst mühen sich die freiwilligen Handwerker von der Altersabteilung der Ortsfeuerwehr Goldbeck um Dieter Budde, das Gerätehaus für die Zukunft fit zu machen. "Manchmal geht so ein Umbau aber leider nicht so zügig vonstatten, wie man sich es wünscht", erklärt Budde.

veröffentlicht am 08.01.2008 um 00:00 Uhr

Der Taubenberger Ortsbürgermeister und ehemalige Goldbecker Orts

Ein tonnenschwerer Eisenträger sorgt zurzeit für Ruhe auf der Baustelle. Damit soll die Decke der Fahrzeughalle mit der tragenden Wand im Obergeschoss unterfangen werden. Der neue Träger, der noch am Boden liegend auf seinen Lift nach oben und seinen Einbau wartet, ist nicht das Problem. "Den kriegen wir mit einem starken Gabelstapler angehoben, aber wir wissen noch nicht genau, wie wir den alten Träger da oben rauskriegen, weil die Schweissnähte im Mauerwerk liegen", schildert Budde. Da er und seine Leute schon manches Problem gelöst haben, dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis die Kniffelaufgabe gelöstsein wird. Zwischenzeitlich ist erst einmal der Ausbau durch Abstützung des Trägers mit rohen Fichtenstämmen und kurzen eisernen Querträgern vorbereitet worden. Alles nach dem bewährten "System Budde" zum Kostensparen: "Die Stämme haben wir uns bei einem Bauern geliehen, der einen eigenen Wald hat; die Eisenträger sind bei einem Schrotthändler geliehen ", erklärt der Urheber. Bis es wieder voran geht, beschäftigen sich die Feuerwehrsenioren mit kleineren Gewerken wie Putzarbeiten.



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