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Interview mit SVN-Trainer Torsten Menzer

Der SV Nienstädt bietet Chance für junge Leute

Fußball (jö). Torsten Menzer wird in der nächsten Saison den SV Nienstädt in der Bezirksliga trainieren. Der 39-Jährige kommt vom SV Sachsenhagen, bei dem er zuletzt acht Jahre war. Drei Jahre war er Spielertrainer. Ehe Torsten Menzer zu seinem Heimatverein zurückkehrte, spielte er auf Bezirksebene beim SV Nienstädt, dem TuS Hessisch Oldendorf, dem FC Stadthagen und dem TSV Hagenburg.

veröffentlicht am 04.05.2007 um 00:00 Uhr

Torsten Menzer Foto: ph

Sie haben den SV Nienstädt mittlerweile gesehen und sich einen Eindruck verschafft. Wie sieht die Mannschaft in der nächsten Saison aus? Wir haben ja einige Spieler, die uns wohnortbedingt verlassen. Dazu kommt der Verlust von Torben Brandt. Ich habe mittlerweile mit allen anderen Spielern gesprochen und bin sehr optimistisch, dass der Stamm zusammen bleibt. Außerdem habe ich am Samstag eine Mannschaft gesehen, die trotz des feststehenden Abstiegs sehr viel Engagement zeigte. Das ist sympathisch. In der Mannschaft steckt Leben. Trotzdem wird der SV Nienstädt dringend auf Neuzugänge angewiesen sein. Gibt es schon Aktivitäten? Es gibt auf jeden Fall sehr viel Kontakte. Es stimmt, wir werden Neuzugänge brauchen, schon allein, weil wir uns nicht auf die zweite Mannschaft abstützen können. Besonders junge, ambitionierte Spieler haben in Nienstädt eine Riesenchance. Wenn sie im Bezirk spielen wollen, sollten sie kommen, weil bei uns die ersten dreizehn Plätze noch nicht vergeben sind und weil ich unvorbelastet an die Sache herangehe. Langjährige Beobachter hatten erwartet, dass der SV Nienstädt nach dem Abstieg aus symbolischen Gründen einen erfahrenen Bezirkstrainer ins Rennen schickt. Von ihrer Verpflichtung waren viele überrascht. Dass ichüber die letzten Jahre offensichtlich positiv aufgefallen bin, ist zunächst einmal ein gutes Zeichen, finde ich. In der Bezirksliga bin ich als Trainer ein Einsteiger, dessen bin ich mir bewusst. Darin liegt allerdings auch eine Chance.



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