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Fraktionen melden Beratungsbedarf an / Fockenbrock fordert Rücknahme des Kreistagsbeschlusses

Der Politik wird das Thema IGS zu heiß

Hameln (HW). Das Thema „Integrierte Gesamtschule“ (IGS) ist der Politik derzeit zu heiß geworden. Aus diesem Grund wurde gestern bei der gemeinsamen Sitzung der Ausschüsse „Stadtentwicklung“ sowie „Kindertagesstätten, Schulen und Sport“ der einzige Tagesordnungspunkt, das Raumplanungs- und Umsetzungskonzept“, geschoben. „Wir haben noch Beratungsbedarf. Es geht darum, Raum- und pädagogisches Konzept optimal zu verzahnen“, hatte Bettina Schultze namens der SPD gefordert und damit Unterstützung aus allen Fraktionen erhalten. „Auch wir sind nicht zufrieden“, unterstrich Ursula Wehrmann. Die Fraktionschefin der Grünen empfahl den Mitgliedern des Ausschusses für Kindertagesstätten, Schulen und Sport nach Göttingen zu fahren, „um sich dort eine funktionierende IGS mit passendem Raum- und pädagogischem Konzept anzugucken“. Walter Kinast (CDU) erinnerte daran, dass es politischer Wille gewesen sei, „gewisse Dinge auf die Schiene zu bringen“, stimmte aber der Absetzung ebenfalls zu.

veröffentlicht am 18.10.2012 um 11:10 Uhr
aktualisiert am 13.01.2015 um 11:10 Uhr

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