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Beständigkeit als Vorteil von mittelständischen Familienunternehmen

Der Mittelstand kann punkten

Hameln. Was macht Familienunternehmen aus? Sind Familienunternehmen sogar die besseren Unternehmen – zumindest im Sinn der Sozialen Marktwirtschaft? Und wenn das stimmen sollte: Wieso prägen dann trotzdem Dax-Unternehmen und Konzerne immer stärker das öffentliche Bild der Wirtschaft? Antworten auf diese Fragen gab Klaus-Peter Schöppner (61), Chef des Meinungsforschungsunternehmen Emnid in Bielefeld, bei der Hauptversammlung der Kfz-Innung Niedersachsen-Mitte und Osnabrück im Maritim-Hotel in Langenhagen, an der auch Hamelns Kfz-Obermeister Harald Straubel als Vorstandsmitglied teilnahm.

veröffentlicht am 17.03.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 20:41 Uhr

Hameln. Was macht Familienunternehmen aus? Sind Familienunternehmen sogar die besseren Unternehmen – zumindest im Sinn der Sozialen Marktwirtschaft? Und wenn das stimmen sollte: Wieso prägen dann trotzdem Dax-Unternehmen und Konzerne immer stärker das öffentliche Bild der Wirtschaft? Antworten auf diese Fragen gab Klaus-Peter Schöppner (61), Chef des Meinungsforschungsunternehmen Emnid in Bielefeld, bei der Hauptversammlung der Kfz-Innung Niedersachsen-Mitte und Osnabrück im Maritim-Hotel in Langenhagen, an der auch Hamelns Kfz-Obermeister Harald Straubel als Vorstandsmitglied teilnahm. Gerade in schwierigen Zeiten behielten die Familienunternehmer ihr Personal – aus Weitsicht auf die Zeit nach der Krise, um kein gutes Personal zu verlieren. Antizyklisch gegenüber den Großkonzernen, die nur einen Blick auf ihre Bilanzen und die Gewinnmaximierung haben. Schöppner: „Genau hier, im Kampf um qualifizierte Arbeitskräfte, können Mittelstand und Familienunternehmen gegenüber Konzernen punkten“.



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