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Der letzte "Trubel" der alten Art

Stadthagen (jl). Der Abschied kommt zur 25. Auflage des Stadthäger "Pflastertrubels". Die Stadtfete, die nach den Bekundungen des Bürgermeisters, des Stadtmarketingvereins und der jetzigen Organisatoren im kommenden Jahr in neuer Form aufgelegt werden soll, konzentriert sich auf den Sonnabend dieser Woche.

veröffentlicht am 27.08.2008 um 00:00 Uhr

Vor einigen Wochen schien es noch, als würde die große Party zum "25." sehr stark von einem hannoverschen Gastronomen geprägt, der schon seit Jahren den "Pflastertrubel" mit Bier und Disco beschickt. Das hat der eigentliche Macher, Kay Krömer, der Wirt der Szenekneipe "Markt 16", jetzt in ein anderes Licht gerückt. Laut Krömer kommt der Beschicker aus Hannover mit einem Bierstand und einem "Party Tower" samt DJ. Der Tower sei kleiner als die sonst in Stadthagen aufgestellte Pyramide. Der Rest, der für Sonnabend auf dem Marktplatz und nächster Umgebung aufgebaut wird, kommt unter der Regie von Krömer und im Bereich der Rathaus-Passage von den beiden Gastronomen Michael Blanke vom gleichnamigen Fischrestaurant sowie Mahmut Tarak vom "Bistro Treff". Sie haben auf eigenes Risiko für den Auftakt des Tages, den "Sylter Treff" (ab 11 Uhr), die Formation "Solid Jazz" sowie für das Abendprogramm die Schaumburger Top-Formation "Jo Göbel and Friends" engagiert. So ein Engagement wünschen sich Blanke und Tarak für die Stadtfeten der Zukunft verstärkt von anderen Gastronomen. "So könnte esgehen", betonte Blanke. Kay Krömer hat bei der Bestellung der Musik darauf geachtet, dass dabei die etwas älteren Jahrgänge auf ihre Kosten kommen. Dem wird auf der Hauptbühne vor der Sparkasse als Eröffnungsgig die Hamburger Gruppe "Special 56" Rechnung tragen. Ihr Repertoire umfasst Rockabilly, Rock 'n' Roll und Souliges. Die "Jetlags" kommen ab 21 Uhr mit Klassikern von den Rolling Stones und anderen Rockgrößen. Von der Echternbühne wird das MDT-Team den "Trubel" ebenfalls mit Musikmaterial beschallen, das ältere Partygänger aktuellen Hits vorziehen. Krömer hat auch für ein ausreichendes Essangebot gesorgt. Da soll für jeden Geschmacketwas dabei sein.



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