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Vorteilspreis bis Ende März: 8490 Euro / ESP nur als Extra für 300 Euro Aufpreis

Der ist und bleibt ’ne tolle Kiste: Fiat Panda Version 3.0 am Start

veröffentlicht am 03.03.2012 um 00:00 Uhr

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Autor:

Burkhard Assmus

Er ist da: der Panda der dritten Generation. Heute wird er bei den Händlern präsentiert und buhlt im A-Segment um die Gunst der Kunden. In 32 Jahren wurde er 6,5 Millionen Mal gebaut. 500 000 Exemplare gingen nach Deutschland: als Benziner, Allrad-Version oder auch mit Erdgas-Antrieb.

Der scharfe Wettbewerb in diesem Segment ist deutlich spürbar. Ein Kleinwagen nach dem anderen drängt auf den Markt. Ganz aktuell: der Fiat Panda. Bis Ende März gibt’s ihn ab 8490 Euro! Er setzt die Tradition fort, die vom Fiat 600 (1955) über den historischen Fiat 500 (1957), den Fiat 126 (1972, die „tolle Kiste“) und den Panda der ersten Generation (1980), Cinquecento (1991), Seicento (1998), Panda II und den aktuellen Fiat 500 (seit 2007) führte. Im gesamten Zeitraum von nahezu sechs Jahrzehnten hatte der italienische Fahrzeug-Hersteller stets einen attraktiven Kleinwagen im Angebot.

Der Fiat Panda transportiert in der neuesten Generation den Charakter des Klassikers in die Moderne. Komfort, Technologie und Sicherheitsausstattung werden dabei den heutigen Bedürfnissen gerecht. So wird der neue Fiat Panda das perfekte Bindeglied zwischen Erst- und Zweitwagen. Eine intelligente Lösung für alle, die auf der Suche nach einem wendigen und wirtschaftlichen Kleinwagen sind, ohne auf das Platzangebot, Komfort und Variabilität eines kompakten Fünftürers verzichten zu wollen.

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  • Der neue Fiat Panda hat seine Form in etwa behalten. Seine „Nase“ ist runder geworden, die Frontscheibe steht nicht mehr so steil und Tagfahrlicht ist jetzt auch serienmäßig. Das hintere kleine Seitenfenster (siehe Bild unten) ist nur zur Zierde vorhanden und trägt nicht zur besseren Rundumsicht bei.

Variabel wie nie zuvor ist der Innenraum des Klassikers. Er bietet nicht nur 14 praktische Ablagefächer und bis zu fünf Personen Platz, sondern verfügt auch über einen der größten Kofferräume im Segment. Als Standard stehen 225 Liter Laderaum zur Verfügung. Wird die optionale längs verschiebbare Rücksitzbank in die vorderste Stellung gebracht, erweitert sich die Kapazität auf 260 Liter. Mit umgeklappter Rückenlehne der hinteren Sitze wächst das Fassungsvermögen sogar auf 870 Liter.

Auch sonst ist der kleine Panda eine tolle Kiste. Mit optionalem City-Notbremsassistenten, drei Motorvarianten inklusive Diesel-Aggregat, wahlweise vier oder fünf Sitzplätzen, drei Ausstattungsvarianten und ab der zweiten Jahreshälfte auch mit Erdgasantrieb und als Allradversion.



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