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Schützenverein Schwarzer Bär weicht in altes Gerätehaus aus

Der Hofstaat aus Ockensen

Ockensen (gök). „Dieses Mal müssen wir auf unser warmes Essen nach der Proklamation verzichten“, erklärte der stellvertretende Vorsitzende des Schützenvereins „Schwarzer Bär“, Heinz-Otto Ripke, in Ockensen.

veröffentlicht am 20.09.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 06:41 Uhr

Das eigentliche Zuhause der Schützen, das Dorfgemeinschaftshaus in Ockensen, ist derzeit nicht nutzbar. So schoss der Verein seine Könige in diesem Jahr auch beim benachbarten KKSV in Wallensen aus.

Allerdings waren die Ergebnisse teilweise etwas schlechter als in den Vorjahren, was wohl auch mit den derzeit nicht vorhandenen Trainingsmöglichkeiten zusammenhängt. Trotzdem wurden die Scheiben in einem feierlichen Umzug mit musikalischer Untermalung des Musikzuges der Freiwilligen Feuerwehr Wallensen ausgetragen. Zu Königswürden kam in diesem Jahr bei den Schützen Marvin Färber, bei den Damen Annelie Ripke, bei den Altschützen Manfred Meier und beim Bürgerkönigschießen Sarah Pauleßen.



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