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Heimische Politiker besorgt wegen geringer Beteiligung / „Bedeutung der EU-Politik nicht erkannt“

Der Europawähler – eine bedrohte Spezies?

Weserbergland. Wahlhelfer können einer niedrigen Wahlbeteiligung durchaus etwas Gutes abgewinnen: Wenn – wie gestern bei der Europawahl im Landkreis Hameln-Pyrmont – die Bürger nur spärlich herbeikommen, dann entsteht bei der Ausgabe der Stimmzettel kein Stress, lässt sich in aller Ruhe erklären, mit welcher Faltung der meterlange Bogen durch den Urnenschlitz passt, bleibt Zeit für nette Gespräche – und die Auszählung am Abend ist auch schnell geschafft. Die Wähler waren gestern wieder einmal eine Minderheit in vielen Regionen Deutschlands.

veröffentlicht am 07.06.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 14:25 Uhr

Die Qual der (Europa-)Wahl: Der Stimmzettel war lang, die Partei
Marc Fisser

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Marc Fisser Reporter / Newsdesk zur Autorenseite


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