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Irgendwo in Afrika: Ernest Hemingway verbrachte zehn Monate in Kenia und Uganda

Der alte Mann und die Bruchlandungen

Nairobi/Kampala. Krächzendes Heulen und teuflisches Kichern – so klingen Hyänen, sie müssen direkt vor dem Zelt stehen. Aber dann geht das Geräusch in ein Lachen über. „Good Morning“, sagt eine Stimme. „Ihr Weckruf, der Tee steht bereit.“ Humor gehört im Camp am Fuße des Kilimandscharo ebenso zum Service wie der Sundowner. Es ist 6.30 Uhr, Zeit für die erste Pirschfahrt. Afrikas höchster Berg zeigt sich in ganzer Pracht, kaum 30 Stunden nach dem Abflug in Europa. Ernest Hemingway musste darauf länger warten. Mehr als zwei Wochen brauchte der Schriftsteller für die Überfahrt von Marseille nach Mombasa. Dann folgten eine Nachtfahrt im Zug und zwei Tage mit dem Auto – für eine Strecke, die heute in fünf Stunden zu bewältigen ist.

veröffentlicht am 04.02.2011 um 15:12 Uhr

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Autor:

Thomas Burmeister


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