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Bückeburg wehrt sich gegen rechte und linke Jugendgewalt – breites Bündnis wird geschmiedet

„Den Kampf um die Köpfe aufnehmen“

Bückeburg (rc). Die Stadt wird „den Kampf um die Straße und um die Köpfe“ aufnehmen und so auf die eskalierende Gewalt unter Jugendlichen, insbesondere Rechtsradikaler, reagieren. Mitte April wird es einen Runden Tisch geben, an dem im größeren Kreis über die Probleme rechter und linker Gewalt diskutiert und informiert wird. Im Ausschuss für Jugend und Familie gab DGB-Jugendreferent Dirk Assel bereits Informationen über Neonazis und ihre Erscheinungsformen.

veröffentlicht am 26.03.2011 um 13:04 Uhr
aktualisiert am 26.11.2012 um 17:23 Uhr

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