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Martinsumzug der St. Marien-Gemeinde

Den halben Mantel für den frierenden Bedürftigen

Bückeburg (mig). Roter Umhang, weißes Pferd, scharfes Schwert: Das sind die Kennzeichen Sankt Martins, der seinen Umhang - trotz bitterer Kälte - mit einem Bedürftigen teilt. Kalt war es auch am Sonntag, als die Kinder des Kindergartens am Oberwallweg die edle Tat des römischen Soldaten und späteren Bischofs in der Kirche der katholischen Kirchengemeinde St. Marien nachstellten.

veröffentlicht am 15.11.2007 um 00:00 Uhr

Nach der Andacht von Pfarrer Matthias Ziemens sahen die vielen Eltern das von Kindergarten-Leiterin Dorothea Andratschke und ihren Mitarbeitern lange eingeprobte Spiel. Ein kleiner Martin ritt auf seinem Steckenpferd im Altarraum hin und her und gab einem (ebenso kleinen) Bedürftigen einen Teil seiner Kleidung. Anschließend führten die Laternenträger ein Lichtspiel in der dunklen Kirche auf. Dann ging's nach draußen. Der obligatorische Schimmelreiter führte den langen Zug dann zunächst bis zum Marktbrunnen - mit Martinsliedern sangen sich die Teilnehmer warm. Unter der weihnachtlichen Beleuchtung der Langen Straße machte die Kavalkade nach einer Stippvisite beim Schloss kehrt.



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