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Willkommen im SmartHome, Teil 1

Das Zuhause der Zukunft – ist sehr gut vernetzt

Die Augsburger Forschungsgruppe Energie- und Kommunikationstechnologien (EnCT) fand heraus, dass den Konsumenten die reine Anzeige des Gesamtverbrauchs nicht genügt. Vielmehr seien Mehrwerte wie Zusatzinformationen über den Verbrauch einzelner Haushaltsgeräte oder Ansteuerungsmöglichkeiten gefragt. Hier einige Tipps, wie jeder sein Zuhause ein bisschen smarter machen kann.

veröffentlicht am 17.08.2012 um 10:11 Uhr

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Intelligentes Steuersystem

Mit Photovoltaik oder anderen erneuerbaren Energien, kontrollierten Lüftungsanlagen und in absehbarer Zukunft auch mit Elektrogeräten, die mit den „Smart Grids“ – den intelligenten Stromverteilungsnetzen der Zukunft – kommunizieren, wird das Eigenheim zu einem vernetzten und immer cleverer ausgestatteten Organismus. Motorisierte Rollläden und Sonnenschutzsysteme, Alarmanlagen und Beleuchtungssteuerungen tun ein Übriges, um das Wohnen und Leben in den eigenen vier Wänden komfortabler, sicherer und energieeffizienter zu machen. Damit alle Komponenten im Haus optimal aufeinander abgestimmt funktionieren, sind intelligente Steuersysteme wie beispielsweise „io-homecontrol“ von Somfy gefragt. Auf Funkbasis, also ohne Kabelverbindungen, werden die einzelnen Funktionen wie Licht, Rollläden, Jalousien, Dachfenster, Alarmanlagen oder zusätzliche Verschattungssysteme vernetzt.

Auf die Schalter achten

Wer oft in der Küche arbeitet, weiß, dass die Haustechnik clever installiert sein sollte, damit jeder Schalter stets optimal nutzbar ist. Mithilfe von Funkvorrichtungen lassen sich diese Bedürfnisse problemlos unter einen Hut bringen – sowohl bei Neubauten als auch in Bestandshäusern, die über ein altes Leitungssystem verfügen. Das System Free-control etwa arbeitet kabellos über Funk und macht den Alltag der Familie an vielen Stellen sicher und auch bequemer. So können mit dem System zum Beispiel Nachttischlampen und Deckenleuchten von jedem beliebigen Punkt des Hauses aus angeknipst werden – entweder per Fernbedienung oder per versetzbarem Wandlichtschalter.

Sound unterm Putz

Nicht nur beim Frühstück ist die Küche heute in vielen Haushalten der beliebteste „Aufenthaltsraum“. Klar, dass man hier nicht auf den Lieblingssender mit den aktuellen Hits verzichten will. Auf der anderen Seite ist es in der Küche oft besonders eng, hier drängt sich der Toaster neben der Kaffeemaschine. Die Lösung für den Radioempfang sind kompakte Unterputz-Geräte. Sie sind nicht größer als ein Lichtschalter, vermeiden lästige Kabel und halten Arbeits- und Ablageflächen frei. Zudem garantiert ein Unterputz-Radio mehr Sicherheit. Denn mit der Festinstallation ist immer ein sicherer Abstand zu Spülbecken und Anrichte gewahrt. Der Rahmen der leistungsstarken Mini-Empfänger kann an das Design der Schalter angepasst werden.

Damit alle Komponenten im Haus optimal funktionieren, sind intelligente Steuersysteme gefragt.

Foto: djd/somfy

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