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Wandererüberlebt 25-Meter-Sturz / 19-Jähriger hat nur Schürfwunden

Das "Wunder vom Hohenstein"

Zersen. Seit 1995 wandern sie an Himmelfahrt zum Hohenstein - und von Jahr zu Jahr werden es mehr junge Leute. Die Vatertagstour hat Tradition. Noch nie ist etwas passiert. Gestern Nachmittag um 13.41 Uhr stockt der Clique (58 Frauen und Männer) der Atem: Am Grünen Altar, hoch oben auf dem Hohenstein, verliert ein 19-Jähriger das Gleichgewicht, als er sich nach seinem Rucksack bückt. Der Mann stürzt 25 Meter in die Tiefe - er bleibt in einer Spalte auf einem Felsvorsprung liegen. Der Wanderer muss einen Schutzengel gehabt haben, denn er zieht sich nur Schürfwunden am Kopf und auf dem Rücken zu. Wäre der 19-Jährige nur ein paar Meter weiter vorn ausgerutscht, hätte er keine Chance gehabt zu überleben. Die Steilwand ist an dieser Stelle 50 Meter hoch.

veröffentlicht am 26.05.2006 um 00:00 Uhr

Am Abgrund: Vize-Stadtbrandmeister Hans Jürgen Hoffmann und ein

Autor:

Ulrich Behmann


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