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So werden eigene Fotos zum Kunstwerk

Das Wohnzimmer als Kunstgalerie

veröffentlicht am 23.08.2014 um 00:00 Uhr

Schöne Erinnerungsfotos sind viel zu schade, um sie nur im Album und Fotobuch zu betrachten oder auf der Computerfestplatte zu speichern. Wer besondere Glücksmomente oder Reiseziele im Bild festhält, kann daraus anschließend kleine Kunstwerke erstellen. Im XXL-Format gedruckt, wirken die schönsten Aufnahmen noch eindrucksvoller. Ein angenehmer Nebeneffekt: Die eigenen vier Wände werden so zur privaten Galerie und erhalten eine unverwechselbare, individuelle Note. Doch welche Drucktechnik eignet sich für welches Motiv und für welche Geldbörse?

Acrylglas, Leinwand, Alu-Dibond – wer sich erstmals mit großformatigen Fotodrucken beschäftigt, stößt auf eine Vielzahl an Möglichkeiten. Von der Wirkung, die der Hobbyfotograf erzielen möchte, und vom Motiv selbst sollten die Drucktechnik und das Material abhängig sein.

Den preiswerten Einstieg ermöglichen Fotoposter, die sich schnell und einfach mit Klebestrips an der Wand befestigen lassen. Deutlich wertiger kommen indes Fotos als großformatige Direktdrucke zur Geltung. Gut geeignet auch für Wände, die nur wenig Gewicht tragen dürfen, sind etwa Forexplatten, auf die das Motiv per UV-Druck direkt aufgebracht wird. Architekturmotive und detailgenaue Landschaftsfotos kommen so eindrucksvoll zur Geltung.

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Panoramaformate eignen sich besonders für Landschafts- und Städtemotive.

Leicht und stabil sind zudem Alu-Dibondplatten, die aus zwei Aluminiumplatten und einem Kunststoffkern bestehen – eine gute Wahl zum Beispiel für Portraits oder Städteaufnahmen. Eine edle, fast schon „gemalte“ Anmutung erhalten Fotos hingegen, wenn sie auf eine Leinwand gedruckt werden. Daher eignen sich eher abstrakte Motive für diese Technik. Wer Farben besonders kräftig zur Geltung kommen lassen möchte, trifft mit einem Fotodruck hinter Acrylglas die richtige Wahl. Fotokunst-Qualität erreicht man schließlich mit dem sogenannten Galerie-Print, der die Vorteile von Acrylglas und Alu-Dibond miteinander verbindet. Diese Variante ist allerdings auch die teuerste. djd/pt



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