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Tonerde gegen Starkregenfälle im Bereich Portugall / Graffiti-Schmierer nicht ermittelt

Das sind die Tops und Flops in Buchholz

Buchholz (tw). In der Zeit, die zwischen zwei Ratssitzungen liegt, passiert auch in Buchholz viel -Ärgerliches wie Erfreuliches. Über beides hat Bürgermeister Hartmut Krause (WiB) die Politiker während der jüngsten Zusammenkunft informiert.

veröffentlicht am 24.01.2008 um 00:00 Uhr

Erfreulich : Die Gemeinde hat im Baugebiet "Auf der Portugall" im Bereich des Straßendurchlasses Tonerde einbringen lassen, die das Wasser bei Starkregenfällen zurückhalten soll. Die fünf neuen Parkbänke sind aufgestellt und die neuen Bohlen auf den drei alten Bänken montiert worden. Von den neuen Bänken stehen drei im Freizeitbereich des Schützenhauses, eine auf dem Spielplatz "Am Walde" und eine weitere unterhalb des Eisenhammers. Die Sammlung für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge hat in Buchholz ein Ergebnis von 335 Euro erbracht. Inzwischen liegt die Abrechnung für das Neugestalten des Eingangsbereiches am Gemeinschaftshaus vor: Die Gesamtkosten betragen 25 568 Euro; davon entfallen 7545 Euro auf die Uhrenkombination und auf den Bekanntmachungskasten. Auch die Rechnungen für die Arbeiten im Inneren des Gebäudes sind da: Demnach belaufen sich die Kosten für die Malerarbeiten im Bereich des Treppenhauses zur Kegelbahn auf 2506 Euro; für die dortigen Elektroarbeiten sind weitere 2579 Euro angefallen. Ärgerlich: Der von der Gemeinde Buchholz beantragte Geh-/Radweg entlang der Kreisstraße 9 Richtung Heeßen ist vom Landkreis Schaumburg nicht in den "vordringlichen Bedarf" (Bauzeitraum 2008 bis 2010) sondern bloß in den "weiteren Bedarf" eingestuft worden. Damit ist mit der Anlage des Weges nicht vor 2011 bis 2013 zu rechnen. Der Schaden am Zaun, den der Orkan Kyrill am 18. Januar 2007 auf dem Spielplatz "Am Walde" angerichtet hatte, wird der Gemeinde von der Fürstlichen Hofkammer nicht ersetzt. Damals hatte Kyrill einen Baum entwurzelt, der dann auf den Zaun des Spielplatzes gestürzt war. Begründung der Hofkammer: Der Baum war zuvor nicht krank oder beschädigt. Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren gegen Unbekannt wegen Sachbeschädigungen an den an der Bahnhofstraße gelegenen Buswartehäuschen eingestellt. Die Täter wurden nicht ermittelt. Wie berichtet, hatten Jugendliche zwischen dem 16. und 18. November die Wände mit Graffitis verunstaltet. Die Gemeinde hatte daraufhin eine Belohnung von 100 Euro ausgesetzt, die zurErgreifung der Täter führen sollte. Die nächste Ratssitzung findet in Buchholz am Dienstag, 26. Februar, 19.30 Uhr statt. Dann geht es unter anderem um einen möglichen Ausbau des Feldweges zwischen Buchholz und dem Freibad Rolfshagen und um einen Antrag auf Mittel aus dem "Leader"-Programm (wir berichteten). Weiteres Thema: Die Auswertung der Tempomessungen auf der Bückebergstraße.



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