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Autos und Schüler trennen

Das Sicherheitsproblem bleibt

Der Diskussionspunkt „Sicherheit für Kinder“ hat sich unerledigt verselbstständigt. Inzwischen geht es um den fließenden Verkehr, die termingerechte Abrufung der Fördergelder und deren Vorgaben, die Stadtteilprägung, den Blick auf die künftige Elisabeth-Selbert-Schule.

veröffentlicht am 17.02.2020 um 23:57 Uhr

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Zu: „Vor Busbahnhof soll das Tempo runter“, vom 27. Januar

Was die Geschwindigkeit von 20 oder 30 km/h betrifft, so müssen wir erfahrungsgemäß von der alltäglichen, beiderseitigen Nichtbeachtung ausgehen. Das Sicherheitsproblem bleibt.

Und die Kinder? Was wirklich notwendig erscheint, ist die absolute Trennung von Schülern und Autos, sprich die völlige Aufgabe einer „Begegnungszone“ bei der Querung der Basbergstraße. Mir scheint, die Diskussionsrunde ignoriert die Wesensart von Kindern: Sie verlassen die Schule oft in Gruppen albernd, träumend, taub zugestöpselt, rennend, immer ablenkungsbereit. Zu wissen, dass Unmengen von Radfahrern die Stadt Kopenhagen durchfahren, ohne jeden Autokontakt, auf eigens erschaffenen Routen...



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