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Das Autohaus Lange: Ein qualifizierter Ausbildungsbetrieb

Es hat noch nie wirklich gereicht, nur gute Autos im Angebot zu haben - auch die Serviceleistungen müssen stimmen! Ein Produkt kann noch so gut sein: stimmt die Verkaufsstrategie nicht und ist der anschließende Service mehr als unbefriedigend, bekommt man das Produkt nicht an den Mann. Genau so verhält es sich auch beim Automobil.

veröffentlicht am 11.09.2009 um 06:21 Uhr

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Das Autohaus Lange in Hameln/Afferde - auch bekannt als Volvo-Lange - weiß sehr wohl um diese Tatsache bescheid und wirkt ihr bereits seit Firmengründung entgegen. „Ein perfekter und tadelloser Service stets im Sinne unserer Kunden, ist uns sehr wichtig“, erklärt Firmenchef Burkhard Lange, der das Unternehmen gemeinsam mit seiner Frau Heidi Lücke-Lange führt.

Sehr wichtig in dieser Hinsicht sind auch die Auszubildenden eines jeden Unternehmens - so auch im Autohaus Lange. Fünf an der Zahl absolvieren hier zurzeit ihre Ausbildung um ihrem Fachwissen einen „Grundstock“ zu verpassen, auf dem dann in der Zukunft aufgebaut werden kann. Vier von ihnen stellen wir hier vor …

Jacqui Maureen Bruce

21 Jahre alt 3. Ausbildungsjahr zur Bürokauffrau

„Ich habe den Schritt zur Ausbildung in einem Autohaus bis dato nicht bereut. Gerade die Vielseitigkeit wäre ein Grund dafür, den Beruf jederzeit wieder zu erlernen“.

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Lars Niemann 23 Jahre alt

2. Ausbildungsjahr zum Kraftfahrzeug-Mechatroniker

„Durch ein Praktikum in einem anderen Autohaus konnte ich bereits vor Ausbildungsbeginn in das Berufsbild des Mechatronikers reinschnuppern. Die Mischung zwischen Theorie und Praxis ist für mich sehr wichtig und am meisten macht mir die Arbeit am Antrieb spaß. Natürlich bin ich auch an zukünftigen Antrieben interessiert und sehe hier meine Zukunft“.

Florian Koch 21 Jahre alt

4. Ausbildungsjahr zum Kraftfahrzeug-Mechatroniker

„Auch ich konnte durch gleich zwei Praktikas in die große Kfz-Welt reinschnuppern und habe mich dann für diesen Ausbildungsberuf entschieden. Vorbelastet war ich natürlich auch schon ein bisschen, denn sowohl mein Onkel als auch mein Cousin erlernten diesen Beruf. Meine Schwerpunkte sehe ich beim Einbau von Autogas-Anlagen sowie der allgemeinen Fehlersuche. Und eine Ausbildung im Autohaus Lange würde ich jederzeit wieder absolvieren“.

Thorsten Werner 21 Jahre alt

1. Ausbildungsjahr zum Kraftfahrzeug-Mechatroniker

„Nach einer Informatik-Ausbildung wollte ich noch etwas Produktives erlernen und da mein Vater als auch mein Bruder den Kfz-Beruf erlernten, trat ich also in ihre Fußstapfen. Für mich als Technikinteressierten kann ich hier dann auch sofort sehen, was ich geleistet habe“.



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