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Zehn Jahre Vorsitzende beim Hamelner Kinderschutzbund

Dank an Gudrun Hellert

Hameln (git). Die Arbeit des Wohlfahrtsverbandes „Die Paritätischen Hameln-Pyrmont“ ist ein Baustein für das gesellschaftliche Miteinander dieser Region. Mit dem Ausrichten des Neujahrsempfanges des Paritätischen bieten Geschäftsführer Norbert Raabe und seine Mitstreiter ihren geladenen Gästen aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Aktiven einen gern gesehenen Informationsaustausch über Jahresprojekte.

veröffentlicht am 13.01.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 08:41 Uhr

Beim Neujahrsempfang besteht natürlich auch die Gelegenheit, ganz ausdrücklich öffentlich denjenigen zu danken, die sich besonders aktiv sozial unter dem Dachverband der Paritätischen Wohlfahrt engagiert haben. Das „Ehrenzeichen der Paritätischen Niedersachsen“ überreichte Norbert Raabe an Gudrun Hellert aus Brockensen für ihre über zehnjährige Arbeit als Vorsitzende beim Kinderschutzbund und im Beirat des Paritätischen. Gudrun Hellert vertritt zudem beim Jugendhilfeausschuss des Landkreises die Mitgliedsorganisationen des Paritätischen Kreisverbandes.

Helmut Spieler aus Amelgatzen war der erste ehrenamtliche Organisator der Polenhilfsaktion des Paritätischen Mitte der 80er Jahre. „Seitdem bin ich über 400-mal in die Hilfsgebiete von der Ostseeküste bis zum Oderufer und an den Rand der Beskiden gefahren“, sagte der Geehrte. Das Ehepaar Sophie und Günther Gormanns aus Hameln wurde für sein unermüdliches Engagement in der Aphasie- und Schlanganfall-Selbsthilfegruppe geehrt. „Trotz eigener Betroffenheit sind die beiden Gruppengründer immer bereit, ihre Mitglieder aus der Isolation zu holen“, lobte Raabe. In Abwesenheit wurde Rainer Wendel aus Hameln für seine Tätigkeit als „Partner für Ehrenamtliche Helfer“ (seit 1984) in der Seniorenarbeit geehrt.

„Sie alle sind ein lebendiges Beispiel für solidarisches Gemeinwesen“, lobte Norbert Raabe bei der Übergabe der Nadeln und Urkunden.



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