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Politiker besuchen die Musiker-Initiative / Gratulation zur Eigeninitiative / Noch 2007 soll Geld locker gemacht werden

Christdemokraten machen sich für "United Noise" stark

Bückeburg. Schwer beeindruckt haben sich die Mitglieder der Bückeburger CDU-Fraktion bei einem Besuch der Musikerinitiative United Noise von deren Engagement für junge Musiker und Künstler gezeigt.

veröffentlicht am 02.03.2007 um 00:00 Uhr

Der Verein, den es seit dem Jahre 2002 gibt und der zurzeit 60 Mitglieder hat, verfolgt vorrangig das Ziel, die Proberaumsituation und die Auftrittsmöglichkeiten für die heimischen Musiker zu verbessern. Insbesondere dem persönlichen Engagement, mit dem die Vereinsmitglieder den Umbau der Kronenwerke auf dem ehemaligen Raiffeisen-Gelände in Bückeburg vorangetrieben haben, zollten die Mitglieder der CDU-Fraktion Respekt. Ohne Unterstützung seitens der Stadt wurden bereits mehrere Proberäume und auch die sanitären Anlagen in Eigenleistung von Grund auf renoviert. Der Fraktionsvorsitzende Christopher Wuttke stellte hierzu an die Adresse des 1. Vorsitzenden Björn Harms gerichtet fest: "Wenn man sieht, was Sie mit Ihrem Verein hier in Eigeninitiative geleistet haben und welchen Beitrag Sie damit für das knappe Angebot an Freizeitmöglichkeiten für Jugendliche in Bückeburg leisten, kann man Ihnen nur gratulieren." Auch für die Probleme des Vereins, im Moment fehlen Mittel, damit dringend notwendige Umbauarbeiten am Konzertraum durchgeführt und damit bestehende Auflagen erfüllt werden können, hatte die CDU-Fraktion ein offenes Ohr und signalisierte kurzfristige Unterstützung. Wuttke versprach den Jugendlichen, sich für die Bereitstellung der Mittel noch in diesem Jahr einzusetzen und auch an anderen geeigneten Stellen um Unterstützung zu ersuchen.



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