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CH-53 der Heeresflieger abgestürzt

Bückeburg/Laupheim. Ein Transporthubschrauber der Heeresflieger ist am Freitagvormittag bei einem Landemanöver in den Schweizer Alpen verunglückt, dabei wurde ein Soldat leicht ve rletzt. Fünf weitere Soldaten an Bord blieben unversehrt. Einer der Soldaten ist an der Heeresfliegerwaffenschule in Bückeburg stationiert, er kam mit dem Schrecken davon.

veröffentlicht am 29.11.2008 um 00:00 Uhr

Die verunglückte Maschine vom Typ CH-53 kam aus Laupheim. Gegen 10.15 Uhr wollte die Crew eine Bugradlandungüben. "Das ist ein im Gebirge übliches Landeverfahren, bei dem das Bugrad zuerst aufsetzt. Dieses Verfahren wird angewendet, wenn wenig Platz zum Landen ist. Wir brauchen das für den Einsatz in Afghanistan", erklärt der Pressechef der Division Luftbewegliche Operationen, Major Markus Beck. Während des Manövers seien bei dem Hubschrauber Schwingungen aufgetreten. Die Maschine geriet außer Kontrolle und soll mehrere hundert Meter hangabwärts gerutscht sein. Die für die Flugsicherheit zuständige Stelle der Bundesluftwaffe mit Sitz in Köln schickte sofort nach dem Unglück Experten in die Schweiz.



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