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Anträge an Gemeindeverwaltung

CDU: Strategien für Gewerbegebiet entwickeln

Auetal (rnk). Die CDU hat nach Auskunft ihres Ratsherren Torben Sven Schmidt bei der Gemeindeverwaltung zwei Anträge gestellt: Zum einen soll ein Arbeitskreis eingesetzt werden, der Strategien zur besseren Vermarktung des Gewerbegebiets erarbeitet. Zum anderen fordert die CDU eine Präsentationsveranstaltung für Personen, die sich mit Unternehmensansiedlungen beschäftigen.

veröffentlicht am 01.06.2007 um 00:00 Uhr

Der Arbeitskreis, so CDU-Vorsitzender Friedrich Gärling, soll mit Vertretern von Fraktionen und Verwaltung besetzt sein und konkrete Vorschläge an die Verwaltung unterbreiten, wie neue Investoren ins Auetal geholt werden könnten. Gärling verweist auf die gute Lage des Gewerbegebiets an der Autobahn zwischen den Großräumen Hannover und Ostwestfalen-Lippe. "Ein Ziel könnte sein, dass wir Branchen ausfindig machen, die in unser Gewerbegebiet passen und dann Unternehmen dieser Branchen in ganz Nordwestdeutschland anschreiben und auf unser Gewerbegebiet hinweisen. Wir müssen einfach aktiver werden", bekräftigt CDU-Ratsherr Thorsten Niedert. Der Vorschlag einer Präsentationsveranstaltung soll an heimische Vertreter von Wirtschafts- sowie Wirtschaftsfördereinrichtungen gerichtet sein. "Wir wollen Personen in unser Gewerbegebiet holen, die sich oft mit Neuansiedlungen von Unternehmen beschäftigen. Diesen Personen müssen wir die Vorzüge unseres Gewerbegebiets vorführen", erklärt Schmidt. Dabei denkt die CDU an Vertreter des Landkreises, der Weserbergland AG, der IHK oder des Handwerks. Zudem fragen sich die Ratsherren, warum an der Autobahn die Hinweise auf freie Flächen im Gewerbegebiet trotz mehrmaliger Nachfragen der CDU noch immer nicht verbessert wurden. "In der nächsten Verwaltungsausschusssitzung werden wir dieses Thema ansprechen", so Gärling. Auch das gehöre zu einer besseren Vermarktung des Gewerbegebiets selbstverständlich dazu. Diesbezüglich wird die CDU nach Worten Schmidts und Gärlings demnächst einen weiteren Antrag bei der Verwaltung einreichen. Im westlichen Ortseingang von Rehren soll an der Kreisstraße eine Hinweistafel bezüglich freier Flächen im Gewerbegebiet aufgestellt werden. Immerhin umfahren in Folge der Bauarbeiten auf der A2 noch bis Ende 2008 viele Menschen den Stau und kommen durch Rehren, unter ihnen viele Geschäftsreisende und Vertreter von Unternehmen. Gärling: "Diese Chance sollten wir besser nutzen." Seite 15



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