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Partei will neue Wege gehen / Ein Jugendpfleger für Nenndorf, Rodenberg und Auetal?

CDU: Jugendarbeit "nicht richtig im Griff"

Rodenberg (bab). Die Rodenberger CDU will bei der allgemeinen Jugendarbeit neue Wege beschreiten. Denn der Kommune seien bei entsprechenden Bemühungen Grenzen gesetzt, sagte Rodenbergs CDU-Ortsverbandsvorsitzender Matthias Schellhaus während der Jahresversammlung. Man müsse sehen, dass "alle die Jugendarbeit nicht richtig im Griff haben". Schellhaus schlug vor: "Die Jugendarbeit muss im Nordkreis in Profi-Hände, dazu werden wir Synergien bündeln. Die Samtgemeinde Nenndorf, Rodenberg und das Auetal sollten gemeinsam jugendpolitisch arbeiten, da sich eine Kommune alleine keinen Jugendpfleger leisten könne.

veröffentlicht am 09.06.2007 um 00:00 Uhr

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Trotz der durch den Kommunalwahlkampf zusammengeschmolzenen Finanzmittel will die CDU auch in diesem Jahr Veranstaltungen auf die Beine stellen. "Wir werden noch im Spätsommer damit beginnen", so Schellhaus. Ein politisches Frühstück soll ausgerichtet werden, das jährliche Grünkohlessen steht wieder auf dem Programm, und ein Solartreffen ist geplant. Das Treffen soll helfen, mit den Antragstellern für das Energie-Förderprogramm in Kontakt zu bleiben, um Erfahrungen auszutauschen. Die Arbeit der CDU-Verbände im Landkreis wurde von Johannes Lange, Referent für Öffentlichkeitsarbeit im Kreisvorstand, angesprochen. Aus Sicht der Kreis-CDU "funktioniert die Arbeit der Verbände untereinander gut". Der CDU Landtagsabgeordnete Joachim Runkel berichteteüber neueste Entwicklungen im Landtag. Die bessere Haushaltslage führt er auf eine konsequente Sparpolitik zurück. Diese solle fortgesetzt werden. Die vielen guten Taten, die Runkel seiner eigenen Fraktion und seinem Kabinett zubilligte, fielen derart umfassend aus, dass er dabei sogar vergaß, die Einführung des beitragsfreien Kindergartenjahres zu erwähnen. Ratsfrau Marina Gellermann musste Runkel die Vorlage geben und ihn an den Beschluss erinnern.



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