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Partei will neue Wege gehen / Ein Jugendpfleger für Nenndorf, Rodenberg und Auetal?

CDU: Jugendarbeit "nicht richtig im Griff"

Rodenberg (bab). Die Rodenberger CDU will bei der allgemeinen Jugendarbeit neue Wege beschreiten. Denn der Kommune seien bei entsprechenden Bemühungen Grenzen gesetzt, sagte Rodenbergs CDU-Ortsverbandsvorsitzender Matthias Schellhaus während der Jahresversammlung. Man müsse sehen, dass "alle die Jugendarbeit nicht richtig im Griff haben". Schellhaus schlug vor: "Die Jugendarbeit muss im Nordkreis in Profi-Hände, dazu werden wir Synergien bündeln. Die Samtgemeinde Nenndorf, Rodenberg und das Auetal sollten gemeinsam jugendpolitisch arbeiten, da sich eine Kommune alleine keinen Jugendpfleger leisten könne.

veröffentlicht am 09.06.2007 um 00:00 Uhr

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