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Fußgänger benutzen Radwege

Bußgelder sorgen für Abschreckung

Gestern habe ich (Fahrradfahrer) noch gedacht: „Hier müsste sich einmal der Ordnungsdienst hinstellen, vielleicht tut sich dann etwas.“

veröffentlicht am 07.02.2020 um 22:15 Uhr

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Zu: „Ordnungsdienst soll Streife gehen“, vom 29. Januar

Mit hier meine ich den „neuen“ Fahrradweg (mit „Inseln“) an der Kreuzung Münsterwall, Mühlenstraße, Ostertorwall und Bäckerstraße.

An dieser Stelle überqueren Fußgänger permanent die Radwege (auch bei Rot) und ignorieren die Fahrradfahrer. Dies erlebe ich als Radfahrer ständig.

Dabei ist es für die Fußgänger schneller, die Unterführung zu nutzen (wenn man nicht bei Rot geht), da die Ampelschaltung nicht durchdacht ist. Heute steht der Artikel über die Erweiterung des Ordnungsdienstes in der Dewezet. Da hat jemand meine Gedanken gehört.

Ich halte es für sinnvoll, wenn sich an diese Stelle der Ordnungsdienst ab und zu hinstellt. Allerdings reicht eine persönliche Ansprache an die Fußgänger meines Erachtens, nicht aus.

Die Erfahrung habe ich schon selbst gemacht. Da fehlt bei einigen Mitmenschen der nötige Respekt. Eine Ordnungsstrafe ist wesentlich effektiver. Man kann durch Bußgelder Abschreckung schaffen.



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