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Niedersachsen-Rundfahrt kommt für zwei Tage nach Bückeburg

Bunte Show rund den um Radsport endet mit Sprint vorm Schlosstor

Bückeburg (thm). Noch eine Woche, dann sind die Radprofis da! Am Donnerstag, 20. April, macht die Internationale Niedersachsen-Rundfahrt ("Oddset-Rundfahrt") zum 21. Mal Station in Bückeburg - mit einem Teilnehmerfeld, welches nie hochkarätiger besetzt war, mit einem Rahmenprogramm, wie es hier noch nicht zu erleben war.

veröffentlicht am 13.04.2006 um 00:00 Uhr

Bürgermeister Reiner Brombach (v.l.), Rundfahrt-Chef Otto Pätzol

Auf die Fans wartet zwischen Schlosstor, Stadthaus und Rathaus eine Show rund um den Radsport. Um 14 Uhr geht's los - zweieinhalb Stunden vor der Zieleinfahrt der Rennfahrer.Über das, was sich im Pulk auf der Strecke gerade tut, berichtet Christian Stoll, Chefreporter von Hitradio Antenne und designierter Stadionsprecher des Endspiels der Fußball-WM. Von der Bühne herab wird er attraktive Preise verlosen: Outdoorjacke. Armbanduhr, H96-Tickets, Studiobesuch im Hitradio und vieles mehr. Am Lotto-Toto-Stand unterhält ein Schwergewicht deutscher TV-Prominenz: "Bingo-Bär" Michael Thürnau. Rundfahrt-Sponsor Milram dreht für die Fans kräftig am Glückrads. Weitere Stände werden die Sponsoren VW, Einbecker Brauerei, Heinz von Heiden, Bauerngut, Sparkasse Schaumburg, Schäfer-Brot und E-Center aufbauen. Für jüngere Radsportfans gibt's zum Austoben Torwand und Hüpfburg. Später am Nachmittag wird es spannend: In Nienburg gestartet, nähert sich der Tross über die Schaumburg (17 % Steigung), Bernsen und B 83 der Stadt, fährt gegen 16 Uhr erstmals zur Sprintwertung übers Ziel vorm Schlosstor, geht auf die 12 Kilometer lange Finalrunde über Ahnsen, Krainhagen, Obernkirchen und Vehlen zur Zielankunft, gegen 16.30 Uhr wiederum vorm Schlosstor. Anschließend werden die Sieger auf der Rathaus-Bühne geehrt. Damit nicht genug: Am Freitag, 21. April, um 12.30 Uhr werden die Rennfahrer vorm Schloss auf die Etappe nach Rheda-Wiedenbrück geschickt. Alle Fahrer müssen sich vorher einschreiben - eine gute Gelegenheit, Stars wie Alessandro Petacchi (Start-Nr. 31; bei der letzten Tour de France der "Schrecken" von Sprint-Ass Erik Zabel) ein Autogramm abzuluchsen.

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