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CDU geht auf Samtgemeinde- und Gemeindeebene mit neuen Gesichtern in die Kommunalwahl

Bunte Mischung

SAMTGEMEINDE NIENSTÄDT. Die Christdemokraten der Samtgemeinde Nienstädt gehen mit einer Mischung aus Männern und Frauen, jungen und alten Kandidaten und einigen neuen Gesichtern ins Rennen zur Kommunalwahl. „Wir haben eine bunte Mischung zusammen“, sagt Heinz David, Vorsitzender des CDU-Samtgemeindeverbandes. Um die Listen für den Samtgemeinderat und die einzelnen Gemeinderäte vollzubekommen, hätten die Parteimitglieder ganz schön die Werbetrommel geschwungen – mit Erfolg.

veröffentlicht am 20.05.2016 um 11:55 Uhr

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Eine besondere Frauenquote habe sich die CDU dabei nicht gesetzt, meint David. Das hätten die Frauen auch gar nicht gewollt. „Die wollen keine Quotenfrauen seien“, sondern aus Überzeugung mitmachen.

Für den Samtgemeinderat kandidiert an Platz 1 Heinz David, gefolgt von Petra Ritter, Wilfried Sundermeier, Hinrich Gottschalk, Thomas Busche, Martina Lohmann, Karl-Heinz Krämer, Thomas Schütz (neu auf der Liste), Johannes Böse, Stefan Fitzner und fünf neuen Kandidaten: Reinhard Stemme, Johannes Hennig, Jan Massow, Florian Ernst und Martin Strozyk.

In den Gemeinderat Nienstädt wollen Petra Ritter, Karl-Heinz Krämer, Stefan Fitzner, Thomas Busche und die drei neuen Kandidaten Florian Ernst, Jan Massow und Reinhard Stemme.

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Für den Seggebrucher Rat kandidieren Friedrich-Wilhelm Dierks, die drei Neuen Melanie Eggelmann, Bernd Nagel und Tanja Schütz sowie Reinhard Wolf und Wilfried Sundermeier.

Im Hesper Rat wollen Johannes Böse, Heinz David, Peter Hempel und Johannes Hennig (neu) mitwirken.

Für den Helpser Rat kandidieren Martina Lohmann, Hinrich Gottschalk, Martin Strozyk, Ernst Wilkening, Lars Struckmeier und Stefanie Aumann (neu).

Die Liste für den Kreistag führt Petra Ritter an. Es folgen Heinz David, Karl-Heinz Krämer und Martina Lohmann.

„Warum machen wir eigentlich Kommunalpolitik?“, fragte Heinz David bei der Versammlung aller Kandidaten in die Runde. „Wir wollen das Leben im ländlichen Raum mitgestalten“, den jungen Leuten eine Zukunft bieten. Die tägliche Umsetzung der politischen Ziele sei allerdings nicht immer leicht – besonders bei den Mehrheitsverhältnissen, die aktuell in den politischen Gremien der Samtgemeinde herrschten. Darum müsse man teilweise auch mit den anderen Fraktionen zusammenarbeiten, manchmal aber auch „Kante zeigen“.

Die 14 Kandidaten für den Nienstädter Samtgemeinderat. Es fehlt Martin Strozyk.

Fotos (5): KIL



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