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TuS Eisbergen beendet die Serie als Siebter

Bundesliga-Abstieg für den SuS Stemmen/Varenholz

Korbball (seb). Der SuS Stemmen/Varenholz kämpfte aufopferungsvoll gegen den Abstieg aus der Bundesliga Süd, zeigte am letzten Spieltag starke Leistungen, aber es reichte nicht. Das Gründungsmitglied der Korbball-Bundesliga Staffel Süd muss als Tabellenletzter in die Verbandsliga absteigen. Der TuS Eisbergen landete zum Abschluss zwei Siege und eine Niederlage und beendete die Serie als Tabellensiebter.

veröffentlicht am 13.03.2008 um 00:00 Uhr

Für den Gastgeber SuS Stemmen/Varenholz galt es alles auf eine Karte zu setzen, um die Chancen auf den Klassenerhalt zu wahren. Im ersten Spiel traf der SuS auf den TSV Ettleben. In einem temporeichen Spiel, konnte der SuS durch einen Heber von Bianca Knetsch mit 1:0 in Führung gehen, doch glich Ettleben im Gegenzug zum 1:1 aus. Der TSV erhöhte sogar auf 1:5. Erst dann konnte Sarah Stille durch zwei Sprungwürfe auf 3:5 verkürzen. Viele Randtreffer verhinderten weitere Punkte, sodass sich der SuS am Ende mit 3:6 geschlagen geben musste. Der TuS Eisbergen traf auf den ebenfalls stark abstiegsgefährdeten SV Schraudenbach. Die Eisbergerinnen erwischten leider nicht ihren besten Tag und verloren deutlich mit 6:11. Am zweiten Tag musste der SuS gegen den TV Oberndorf antreten. Den Stemmerinnen gelang erst in der 13. Minute der Anschlusstreffer zum 1:2 durch einen Freiwurf von Kathrin Slotta. Nadine Lösch glich durch einen Distanzwurf zum 2:2 aus. Von da an wechselte ständig die Führung. Zwei für Claudia Greife unhaltbare Sechsmeterwürfe brachten die Gäste auf die Siegerstraße. Stemmen vergab viele gut herausgespielte Chancen, sodass sie sich mit 5:7 geschlagen geben mussten. Für den SuS trafen: Kathrin Slotta (2), Nadine Lösch (1), Kathrin Bierbaum (1) und Andrea Kielsmeier (1). Im letzten Spiel traf das Schlusslicht auf den SV Schraudenbach. Der SuS erwischte den klassischen Fehlstart und lag nach fünf Minuten bereits 0:4 zurück. Durch eine Aufholjagd konnte Stemmen bis auf 3:5 verkürzen, doch gelang es Schraudenbach das Spiel wieder in den Griff zu bekommen und die Partie mit 14:9 zu gewinnen. Für den SuS trafen: Andrea Kielsmeier (4), Kathrin Slotta (3), Sarah Stille (1) und Bianca Knetsch (1). Der TuS Eisbergen hingegen fand am zweiten Tag zu seiner Spielstärke zurück und spielte wie ausgewechselt. In beiden Begegnungen konnte durch konzentriertes und temporeiches Spiel überzeugt werden. Ebenso stand die Abwehr viel sicherer als am Vortag, sodass gegen Ettleben mit 7:6 und gegen die TG 48 Schweinfurt mit 9:8 gewonnen wurde. Gegen Ettleben trafen: Janka-Kathleen Meier, Alina-Kristin Meier, Simone Schmidtchen, Daniela Fliegner, Nina Halstenberg, Nadine Strathe und Gina-Kristin Luthe sowie gegen Schweinfurt: Janka-Kathleen Meier, Nina Halstenberg (2), Nadine Strathe (4), Daniela Fliegner und Simone Schmidtchen.



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