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Eigene Meinung scheinbar nicht gewünscht

Bürgerunfreundliches Verhalten

Was unseren Kommunalpolitikern Bürgermeinung wert ist, wurde am 17. September in der Bauausschusssitzung neu bewiesen. Herr Nacke, Herr Leinhart, Herr Walter und Herr Schrader lehnten eine Diskussionsbeteiligung der Bürger ab.

veröffentlicht am 07.10.2020 um 23:46 Uhr

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Zu: „Konzept soll Geld nach Pyrmont spülen“, vom 17. September


Die Herren Webel und Schlüter hatten wohl keine eigene Meinung. Diese Tatsache bezeugt wieder einmal, dass die Pyrmonter Bürger nur dann gebraucht werden, wenn es ums Zahlen geht. Herr Schrader und alle Damen und Herren sollten sich einmal darüber im Klaren sein, dass sie als Aufsichtsratsvorsitzender und Aufsichtsratsmitglieder der Stadtwerke die Pyrmonter Bürger vertreten. Ein gutes Beispiel war die Nichtöffnung des Pyrmonter Freibades 2020. Hier ging es doch wohl nur um die positive Stadtwerke-Bilanz von Herrn Benkendorff.

Gleiches gilt für das neue Feuerwehrhaus. Ein Großteil der Pyrmonter Bürger ist gegen den geplanten Standort, dies interessiert unsere Politiker und die Verwaltung aber nicht. Diese Herren sind für mich unwählbar und ich hoffe, dass die Quittung für ein solches bürgerunfreundliches Verhalten bei den nächsten Wahlen kommen wird. Dies gilt auch für die beiden Herren, die sich enthalten haben. Eine eigene Meinung sollte man als Kommunalpolitiker schon haben. Dies ist scheinbar nicht gewünscht, die nahe Vergangenheit hat dies mehrfach gezeigt.



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