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SPD "60 plus" diskutiertüber Bürgerinitiativen, Arbeitsmarkt und deutsche Fernsehkultur

Bürgerbefragung spiegelt Stimmung wieder

Rinteln. Das jüngste Treffen der SPD-"60 plus"-Mitglieder im Februar stand unter dem Thema "Politikverdrossenheit". Tenor der Anwesenden: Kritiker und Meckerer sollten besser zur Wahl gehen und sich selber in der Politik engagieren, nur dann sei ihre Kritik glaubwürdig.

veröffentlicht am 07.03.2007 um 00:00 Uhr

Allerdings gebe es inzwischen auch wieder viele Bürger, die sich in die Tagespolitik einmischen und auch öffentlich ihre Meinung sagen - aktuelles Beispiel hier die Bürgerinitiative gegen die Steinangerbebauung wie die Initiative für das Westendorfer Bergrennen. Erörtert wurde auch die Bürgerbefragung als politisches Werkzeug. Die Befragungsollte gerade von den Stadtvätern ernst genommen werden, hieß es, denn eine Bürgerbefragung spiegele Meinung, Willen und Wünsche der Einwohner wieder. Es seien auch die vielen Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern parallel zu der eigentlichen Befragung, die den besten Aufschluss über das Stimmungsbild innerhalb einer Stadt geben, so Jürgen Evers. Weitere Themen waren: Wachsende Arbeitslosigkeit, die Situation des Arbeitsmarktes, Beiträge zur Krankengeldkasse, Abwanderung der Rentner und Pensionäre und nicht zuletzt die deutsche Fernsehkultur.



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