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Verwaltungsbeamte treten wie Lokalfürsten auf

Bürger werden übergangen

Die Aussagen des Bürgermeisters Blome zum Umgang zwischen Politik, Verwaltung und Bürgern zeigt schon das aktuelle Problem. Diese Trennung ist übel in der Stadt. Weder wichtige Vorhaben noch Entscheidungen werden optimal bekanntgegeben. Die Bürger der Stadt werden übergangen oder schlichtweg ignoriert.

veröffentlicht am 13.11.2020 um 19:33 Uhr

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Zu: „Blome wünscht mehr Respekt“, vom 14. Oktober


Die Verwaltungsbeamten treten als kleine Lokalfürsten auf mit dem Drang zur Unfehlbarkeit. Respekt und somit Vertrauen kann ich nur erreichen, wenn ich ehrlich und offen zu den Bürgern bin. Mit Ehrlichkeit und Offenheit schaffe ich Vertrauen und somit auch den nötigen Respekt von allen Seiten.

Das besserwisserische Verhalten einiger Verwaltungsmitarbeiter wird hier nichts ändern. Herr Blome als Kopf der Verwaltung, der für die Bürger da sein sollte, und nicht umgekehrt, wie es zur Zeit in Bad Pyrmont praktiziert wird, muss hier seine Mannschaft in die Schranken verweisen und nicht auf die Bürger „draufhauen“. So wie es jetzt ausschaut, haben die Bürger in Bad Pyrmont nur drei Aufgaben zu erfüllen. Die erste ist die Zahlung der fälligen Steuern und Gebühren, die zweite alle vier oder fünf Jahre zur Wahl zu gehen,+ und die dritte Aufgabe ist es, den Mund zu halten bei Aktivitäten der Verwaltung und Politik.



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