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Bündnis warnt vor Nachteilen für Hameln und das Weserbergland

Bereits 12615 Menschen haben nach Angaben des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in der Postleitzahlenzone 31 den Stopp der Freihandelsabkommen der USA mit der EU (TTIP) und mit Kanada (CETA) gefordert. "TTIP und CETA werden geheim verhandelt, obwohl sie uns alle betreffen", sagt Ralf Hermes, von der BUND Kreisgruppe Hameln-Pyrmont. Auch für Hameln und das Weserbergland befürchtet der BUND Vorsitzende gravierende Nachteile. Aus diesem Grunde hat sich hier ein lokales "Stopp TTIP-Bündnis" gegründet. "Die Verträge greifen tief in die kommunale Selbstverwaltung ein. Sie gefährden Demokratie, Rechtsstaat, Kulturförderung sowie hart erkämpfte und bewährte Umwelt- und Verbraucherschutz-Standards", sagt Hermes.

veröffentlicht am 02.10.2015 um 16:27 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 07:21 Uhr



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